
Christoph Meyer, Christine Aschenberg-Dugnus und Emil Kirjas Das 18. Lesbisch-Schwule Stadtfest – auch bekannt als Motzstraßenfest – gilt als größtes Straßenfest seiner Art in Europa. Über 300 000 Besucher zelebrierten am 12. und 13. Juni auf dem Nollendorfplatz und der umliegenden Motz-, Eisenacher, Fugger- und Kalckreuthstraße „Gleiche Rechte für Ungleiche!“. Sechs „Stadtfest-Welten“ befassten sich mit den Themen Sport, Radio, Reise, Film, Aids und Politik. Neben fünf Bühnen mit Musik und Showprogramm von Künstlern, Vereinen und Organisationen, säumten zahlreiche Verkaufs- und Informationsstände die Straßen.
Die FDP war ebenfalls mit einem Infostand auf dem Fest vertreten. Der Arbeitskreis Liberale Schwule und Lesben und die Jungen Liberalen standen den Bürgern hier Rede und Antwort. Dabei ging es 
Michael Kauch und Alexandra Thein nicht nur um Fragen rund um die Homosexualität, sondern auch um Fragen zur aktuellen Bundespolitik. Tatkräftig wurden sie von Fraktionsmitgliedern aus dem Bundestag wie Michael Kauch, Christine Aschenberg-Dugnus und Holger Krestel unterstützt.
Viele Liberale wohnten dem Stadtfest bei, unter anderem die Berliner FDP-Politiker Mirco Dragowski, Sebastian Czaja und Henner Schmidt sowie der Landesvorsitzende Christoph Meyer. Auch Alexandra Thein, Abgeordnete im Europäischen Parlament, und Emil Kirjas von Liberal International zog es zum westlichen Zentrum der Lesben- und Schwulenszene Berlins.
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