Kritik übte der Parlamentarische Staatssekretär im Gesundheitsministerium am Zusatzbeitrag, den auch Einkommensschwache voll zahlen müssten. Dies sei kein christlich-liberales Konzept seien. „Wir haben gesagt, wir wollen schrittweise eine Prämie, aber verbunden mit einem sozialen Ausgleich, damit Einkommensschwächere nicht die Sorge haben, dass sie sich die Gesundheitsversorgung nicht mehr leisten können“, so Bahr.
Der Liberale kündigte zudem eine stärkere Überprüfung der Arzneimittel-Kosten an: „Die Ausgaben müssen wir da im Blick haben. Das kann nicht so weiter steigen.“ Gerade in den letzten Jahren, seien insbesondere die Medikamenten-Preise zu stark gestiegen.
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