In erster Linie treten die Bundestagskicker wie auch ihre Gegner aus ideellen Gründen an. Gleich zu Beginn des Turniers überreicht Mannschaftskapitän Klaus Riegert einen Scheck über 25.000 Euro an Dr. Peter Schwidtal. Seit 1995 betreut der Arzt humanitäre Projekte in Eritrea. Zunächst nutzte er die Spenden, um kranke oder verletzte Kinder aus dem ostafrikanischen Land nach Deutschland fliegen zu lassen. Viele deutsche Kliniken behandelten die Kinder dann kostenlos.

Heinz-Peter Haustein bei der Spendenübergabe (Mitte) Später suchte Schwidtal deutsche Ärzte, die bereit waren, nach Eritrea zu gehen, um dort Kranke und Verletzte zu behandeln und afrikanische Ärzte auszubilden. Außerdem errichtete er eine Hals-Nasen-Ohren-Klinik und Kinderkliniken.
Sein neuestes Projekt: In der Stadt Keren soll eine Geburtsklinik gebaut werden. In der ganzen Stadt gibt es genau eine Frauenärztin. Die betreut 3.500 Geburten im Jahr, erzählt Schwidtal. Zum Vergleich: In deutschen Kliniken, die so viele Neugeborene betreuen, arbeiten rund 15 Ärzte.
Der Scheck, den er beim Benefiz-Turnier überreicht bekommen hat, ist dafür nur ein Anfang. Seit mehreren Jahren kooperiert Schwidtal mit dem deutschen Entwicklungshilfeministerium. Seit der Bundestagswahl hat er einen neuen Ansprechpartner in der Bundesregierung: Minister Dirk Niebel (FDP).
Das Wichtigste: Etwas für die Kinder in Eritrea zu erreichen
Dieses Engagement bewundert auch Heinz-Peter Haustein. Deshalb ist er auch schon zum vierten Mal bei dem Turnier dabei. Für ihn ist klar: Egal, ob wir gewinnen oder nicht. Das Wichtigste ist, dass wir etwas für die Kinder in Eritrea erreichen. MEHR ZUM THEMA:

Heinz-Peter Haustein bei der Spendenübergabe (Mitte) Später suchte Schwidtal deutsche Ärzte, die bereit waren, nach Eritrea zu gehen, um dort Kranke und Verletzte zu behandeln und afrikanische Ärzte auszubilden. Außerdem errichtete er eine Hals-Nasen-Ohren-Klinik und Kinderkliniken.
Sein neuestes Projekt: In der Stadt Keren soll eine Geburtsklinik gebaut werden. In der ganzen Stadt gibt es genau eine Frauenärztin. Die betreut 3.500 Geburten im Jahr, erzählt Schwidtal. Zum Vergleich: In deutschen Kliniken, die so viele Neugeborene betreuen, arbeiten rund 15 Ärzte.
Der Scheck, den er beim Benefiz-Turnier überreicht bekommen hat, ist dafür nur ein Anfang. Seit mehreren Jahren kooperiert Schwidtal mit dem deutschen Entwicklungshilfeministerium. Seit der Bundestagswahl hat er einen neuen Ansprechpartner in der Bundesregierung: Minister Dirk Niebel (FDP).
Das Wichtigste: Etwas für die Kinder in Eritrea zu erreichen
Dieses Engagement bewundert auch Heinz-Peter Haustein. Deshalb ist er auch schon zum vierten Mal bei dem Turnier dabei. Für ihn ist klar: Egal, ob wir gewinnen oder nicht. Das Wichtigste ist, dass wir etwas für die Kinder in Eritrea erreichen. MEHR ZUM THEMA:




