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  • FDP knackt die 70.000

    Hans-Jürgen Beerfeltz, Ralph Sterck, Werner Hoffmann, Guido Westerwelle

    (18.08.2009) Die Liberalen wachsen. Am Wochenende haben sie die Zielmarke von 70.000 Mitgliedern erreicht. Am Montag hat FDP-Partei- und Fraktionschef Guido Westerwelle das Neumitglied Werner Hoffmann am Rande eines Festaktes anlässlich des 60jährigen Bestehens der FDP-Bundestagsfraktion in Bonn begrüßt. "Auf mehr Netto kommt es an", freute sich FDP-Bundesgeschäftsführer Hans-Jürgen Beerfeltz.

Allein in diesem Jahr hat die FDP 6000 neue Mitglieder gewonnen und im gleichen Zeitraum nur 2000 Abgänge verbucht. Per Saldo hat die Partei seit dem Jahr 2000 mit einem Plus von 7279 Personen einen Mitgliederzuwachs wie keine andere. Danach wies die FDP 2008 mit 9,3 Prozent der Mitgliedschaft die höchste Eintrittsquote auf.

„Während sich die anderen mit ihren Brutto-Zuwächsen bei den Mitgliederzahlen schmücken, sind wir die einzige Partei, die wirklich weiter wächst – nämlich netto“, erklärte Beerfeltz. Im Gegensatz zu den anderen im Bundestag vertretenen Parteien, die mit einem Mitgliederschwund zu kämpfen haben, konnte die FDP im Vergleich zu dem Jahr 2000 "netto" um 8.000 Mitglieder wachsen. Allein in den ersten 8 Monaten in diesem Jahr konnte die FDP um über 4.500 Mitglieder zulegen.

Die Liberalen unterstreichen damit ihre Ziele für das Superwahljahr 2009, in dem sie nicht nur weiter Wahlen gewinnen wollen, sondern auch weitere Unterstützer und Mitglieder. „Wir brauchen in diesem Jahr jeden engagierten Liberalen in Deutschland, um den längst überfälligen Politikwechsel zu erreichen“, so Beerfeltz.

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