Antworten auf diese Frage formulierten der Pädagoge und Publizist Hartmut von Hentig, der ehemaliger Leiter des Internats Schule Schloss Salem, Bernhard Bueb, der vormalige Leiter der Rütli-Schule, Aleksander Dzembritzki, und Professor Wolf-Dieter Hasenclever, Leiter des Niedersächsischen Landesamts für Lehrerbildung und Schulentwicklung, in ihren Vorträgen.
Der Vorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hob in seiner Rede zu Beginn der Tagung hervor, dass Lernen der entscheidende Nachhaltigkeitsfaktor sei. Sowohl wirtschaftlich, als auch kulturell, sozial und politisch. Beim Erwerb solcher Kompetenzen seien Lehrer und Elternhäuser gleichermaßen gefordert, erklärte Gerhardt.

Wolfgang Gerhardt, Bernhard Bueb, Aleksander Dzembritzki, Gundula Gause, Wolf-Dieter Hasenclever, Hartmut von Hentig Diese These unterstützen auch die Beiträge der folgenden Redner. Hartmut von Hentig, hob in seinem Vortrag die Rolle der Bürgerschaft in der Erziehung hervor und verwies auf die Praxis in der griechischen Antike. Im alten Athen übernahm die Polis als ganze und nicht der Pädagoge die Erziehung der Knaben. Auch Aleksander Dzembritzki plädierte für den intensiven Austausch mit den Eltern und die Schaffung einer lernfreundlichen familiären Umgebung für die Schüler. Dies sei sein Rezept für erfolgreiche schulische Erziehung gewesen, als er 2006 die Stelle des Schulleiters der Rütli-Schule im Berliner Problemkiez Neuköln übernommen hatte.
Im Anschluss an die Referate begann die Podiumsdiskussion zusammen mit den rund 350 Gästen des Freiheitskongresses. Die Moderation übernahm die Fernsehjournalistin Gundula Gause. MEHR ZUM THEMA:
Der Vorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hob in seiner Rede zu Beginn der Tagung hervor, dass Lernen der entscheidende Nachhaltigkeitsfaktor sei. Sowohl wirtschaftlich, als auch kulturell, sozial und politisch. Beim Erwerb solcher Kompetenzen seien Lehrer und Elternhäuser gleichermaßen gefordert, erklärte Gerhardt.
Wolfgang Gerhardt, Bernhard Bueb, Aleksander Dzembritzki, Gundula Gause, Wolf-Dieter Hasenclever, Hartmut von Hentig Diese These unterstützen auch die Beiträge der folgenden Redner. Hartmut von Hentig, hob in seinem Vortrag die Rolle der Bürgerschaft in der Erziehung hervor und verwies auf die Praxis in der griechischen Antike. Im alten Athen übernahm die Polis als ganze und nicht der Pädagoge die Erziehung der Knaben. Auch Aleksander Dzembritzki plädierte für den intensiven Austausch mit den Eltern und die Schaffung einer lernfreundlichen familiären Umgebung für die Schüler. Dies sei sein Rezept für erfolgreiche schulische Erziehung gewesen, als er 2006 die Stelle des Schulleiters der Rütli-Schule im Berliner Problemkiez Neuköln übernommen hatte.
Im Anschluss an die Referate begann die Podiumsdiskussion zusammen mit den rund 350 Gästen des Freiheitskongresses. Die Moderation übernahm die Fernsehjournalistin Gundula Gause. MEHR ZUM THEMA:



