Stärkste Kraft im Wahlkreis 33 (Rügen I) wurden die Grünen, gefolgt von der SPD, die auch das Direktmandat errang. Nach CDU und Linken kam die FDP bei der Zweitstimme auf den fünften Platz. Gino Leonhardt hat mit einem Ergebnis von 14,9 Prozent der Stimmen den Einzug in den Landtag verfehlt, konnte sich jedoch vor den Kandidaten von Grünen und CDU platzieren. Die Wahlbeteiligung lag bei niedrigen 40,8 Prozent.
Die Nachwahl auf Rügen war nötig geworden, nachdem der ursprüngliche Direktkandidat der CDU, Udo Timm, überraschend verstarb und dessen Nachfolger Thomas Gens wegen seiner Nähe zur rechtextremen DVU aus der Partei ausgeschlossen wurde. Die FDP hatte beim ersten Wahlgang am 4. September ein Ergebnis von 2,8 Prozent erreicht und ist damit nicht im Landtag vertreten.
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