Goldmann forderte die Kollegen im Bundestag dazu auf, mit Unterteilungen in Nord und Süd, Ost und West aufzuhören. Das sei „alles Kappes“. Stattdessen gehe es darum, gemeinsam die landwirtschaftliche Struktur in Deutschland zu erhalten, sich den Zukunftsaufgaben zuzuwenden und Mittel zu erkämpfen, auch auf europäischer Ebene. Der vorgelegte Haushalt sei eine „soziale Säule“, die vor allem Familienbetriebe stütze, die nachhaltig wirtschaften. Der Bundestag sollte den Haushalt daher nicht zerreden, sondern mit Freude zur Kenntnis zu nehmen, so Goldmann.

Hans-Michael Goldmann In der Diskussion um eine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel forderte der Liberale „Mut zur Fachlichkeit“ anstatt vereinfachter Kennzeichnungen. „Was ist in den Produkten wirklich drin?“ sei die Frage, die im Verbraucherinteresse liege. Ein Ampelsystem, bei dem selbst Coca Cola zwei grüne Punkte erhalte, sei nicht hilfreich. Für Goldmann ist stattdessen der europäische Plan zu einer einheitlichen Kennzeichnung nach Inhaltsstoffen der richtige Weg.
Man müsse in der Verbraucherschutzpolitik Lösungen für die Bürger entwickeln. „Unsere ist eine zukunftsorientierte Politik. Und die werden wir weiterführen.“
Haustein: Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld
Haushaltsausschussmitglied Heinz-Peter Haustein (FDP) nannte die Ernährung eines Landes die Grundlage jeder Gesellschaft. „Ernährung ist nicht alles, aber ohne Ernährung ist alles nichts“. Schon der Name des Einzelplans „Landwirtschaft, Ernährung, Verbraucherschutz“ spreche für sich.

Heinz-Peter Haustein Wie Haustein ausführte, sind 64,4 Prozent der Ausgaben im Einzelplan für Soziales vorgesehen – unter anderem für die Alterssicherung in der Landwirtschaft, Krankenkassenzuschüsse und Unfallversicherung. Damit halte die christlich-liberale Koalition auch die Lohnnebenkosten in der Landwirtschaft stabil. Darüber hinaus werden 25 Millionen Euro Liquiditätshilfe geleistet, um landwirtschaftliche Betriebe zu stärken, auch die gebeutelten Milchbauern. All das sei wichtig, um „dem Unternehmer Landwirt“ dabei zu helfen, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen.
Insgesamt habe die Koalition einen ausgewogenen, ausgeglichenen Haushalt vorgelegt, über den man sich freuen könne. „Es ist ein guter Tag für unsere Landwirtschaft“, freute sich Haustein. „Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld. Ein herzliches Glückauf aus dem Erzgebirge!“ schloss er seine Rede mit seinem traditionellen Gruß.
Schweickert: Wo wir Wettbewerb haben, geht’s dem Verbraucher gut

Erik Schweickert Erik Schweickert, Sprecher der FDP-Fraktion für Verbraucherschutzpolitik, sprach in seiner Rede die hohen Gebühren für Fremdkunden an Geldautomaten an. Man müsse dafür sorgen, dass wieder Wettbewerb stattfindet, denn „wo wir Wettbewerb haben, geht’s dem Verbraucher gut“.
Insgesamt gehe es in der Verbraucherpolitik nicht darum, Almosen zu verteilen. „Sozialpolitik gehört hier nicht hin“, so Schweickert. Stattdessen gehe es um die Stärkung der Verbraucherrechte und des Wettbewerbs. „Wir brauchen keine Schaufensterpolitik, sondern echte Verbraucherpolitik.“

Hans-Michael Goldmann In der Diskussion um eine Ampelkennzeichnung für Lebensmittel forderte der Liberale „Mut zur Fachlichkeit“ anstatt vereinfachter Kennzeichnungen. „Was ist in den Produkten wirklich drin?“ sei die Frage, die im Verbraucherinteresse liege. Ein Ampelsystem, bei dem selbst Coca Cola zwei grüne Punkte erhalte, sei nicht hilfreich. Für Goldmann ist stattdessen der europäische Plan zu einer einheitlichen Kennzeichnung nach Inhaltsstoffen der richtige Weg.
Man müsse in der Verbraucherschutzpolitik Lösungen für die Bürger entwickeln. „Unsere ist eine zukunftsorientierte Politik. Und die werden wir weiterführen.“
Haustein: Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld
Haushaltsausschussmitglied Heinz-Peter Haustein (FDP) nannte die Ernährung eines Landes die Grundlage jeder Gesellschaft. „Ernährung ist nicht alles, aber ohne Ernährung ist alles nichts“. Schon der Name des Einzelplans „Landwirtschaft, Ernährung, Verbraucherschutz“ spreche für sich.

Heinz-Peter Haustein Wie Haustein ausführte, sind 64,4 Prozent der Ausgaben im Einzelplan für Soziales vorgesehen – unter anderem für die Alterssicherung in der Landwirtschaft, Krankenkassenzuschüsse und Unfallversicherung. Damit halte die christlich-liberale Koalition auch die Lohnnebenkosten in der Landwirtschaft stabil. Darüber hinaus werden 25 Millionen Euro Liquiditätshilfe geleistet, um landwirtschaftliche Betriebe zu stärken, auch die gebeutelten Milchbauern. All das sei wichtig, um „dem Unternehmer Landwirt“ dabei zu helfen, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen.
Insgesamt habe die Koalition einen ausgewogenen, ausgeglichenen Haushalt vorgelegt, über den man sich freuen könne. „Es ist ein guter Tag für unsere Landwirtschaft“, freute sich Haustein. „Das beste Wappen in der Welt ist der Pflug im Ackerfeld. Ein herzliches Glückauf aus dem Erzgebirge!“ schloss er seine Rede mit seinem traditionellen Gruß.
Schweickert: Wo wir Wettbewerb haben, geht’s dem Verbraucher gut

Erik Schweickert Erik Schweickert, Sprecher der FDP-Fraktion für Verbraucherschutzpolitik, sprach in seiner Rede die hohen Gebühren für Fremdkunden an Geldautomaten an. Man müsse dafür sorgen, dass wieder Wettbewerb stattfindet, denn „wo wir Wettbewerb haben, geht’s dem Verbraucher gut“.
Insgesamt gehe es in der Verbraucherpolitik nicht darum, Almosen zu verteilen. „Sozialpolitik gehört hier nicht hin“, so Schweickert. Stattdessen gehe es um die Stärkung der Verbraucherrechte und des Wettbewerbs. „Wir brauchen keine Schaufensterpolitik, sondern echte Verbraucherpolitik.“




