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Stiftung für die Freiheit | Hintergrundpapier
Tibet-Grenzkonflikt als machtpolitisches Instrument
Region mit Konfliktpotenzial
(08.03.2010) Während die asiatische Presse den Grenzkonflikt zwischen China und Indien mit Besorgnis beobachtet, berichten westliche Medien vereinzelt über "indisch-chinesische Gereiztheiten". René Klaff, Regionalbüroleiter der Stiftung für die Freiheit in Südasien, beleuchtet nun in einem Hintergrundpapier zu den "Konflikten um die Grenzen und umstrittene Gebiete" die Intention hinter dem machtpolitischen Säbelrasseln zweier asiatischer Großmächte.




