„Der Versuch der Parteiführung, die Dagegen-Partei zur Konzept-Partei zu frisieren, ist gescheitert“, so FDP-Generalsekretär Christian Lindners vernichtende Bilanz zum Bundesparteitag der Grünen. In ihrem Präsidiumsbeschluss unterstützt die FDP ausdrücklich die Olympiabewerbung Münchens. Dadurch ergebe sich erstmalig die Chance „klimaneutrale Spiele auszurichten und eine weltweite Vorreiterfunktion beim sparsamen Umgang mit Ressourcen bei Großveranstaltungen dieser Art einzunehmen“.
Mit ihrer Ablehnung der Münchener Olympia-Bewerbung 2018 beschädigen die Grünen nicht nur ein Projekt von nationaler Bedeutung, erklärte Lindner. Der Liberale sieht die „angebliche Ökopartei mit globaler Verantwortung“ hier am eigenen Anspruch der ökologischen Modernisierung scheitern. Mit ihrer Ablehnung einer Bewerbung Münchens hätten sich die Grünen als "Spieleverderber-Partei" erwiesen, so Lindner bei der Pressekonferenz am Montag.
Innovationsfeindliche Grünen zeigen ihr wahres Gesicht

Joachim Günther FDP-Sportpolitiker Joachim Günther sieht in der Olympia-Ablehnung den Beweis dafür, dass die Grünen mit ihrer Dagegen-Politik zur Fortschrittsbremse der Bundesrepublik avancieren. „Nachdem sie Technologie und Innovation bereits ablehnen, wenden sie sich jetzt auch noch vom Fortschritt des Sports ab“, kritisierte der Liberale. Offensichtlich seien die Grünen nicht daran interessiert, Sportereignisse von globaler Bedeutung hierzulande auszurichten. Auch wenn diese für das sportliche und gesellschaftliche Ansehen Deutschlands in aller Welt von zentraler Bedeutung sind.
Die FDP-Bundestagsfraktion hingegen unterstützt die Olympiabewerbung Münchens. „Wir werden in aller Welt für München und Garmisch als gemeinsamen Austragungsort für die Winterspiele 2018 werben“, unterstrich Günther. Ereignisse wie zuletzt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 hätten gezeigt, dass Deutschland ein hervorragender, professioneller Ausrichter von internationalen Sportgroßveranstaltungen und ein herzliches Gastgeberland sei. „Der Gewinn für die Bundesrepublik Deutschland wäre enorm“, ist der Liberale überzeugt. MEHR ZUM THEMA:
Mit ihrer Ablehnung der Münchener Olympia-Bewerbung 2018 beschädigen die Grünen nicht nur ein Projekt von nationaler Bedeutung, erklärte Lindner. Der Liberale sieht die „angebliche Ökopartei mit globaler Verantwortung“ hier am eigenen Anspruch der ökologischen Modernisierung scheitern. Mit ihrer Ablehnung einer Bewerbung Münchens hätten sich die Grünen als "Spieleverderber-Partei" erwiesen, so Lindner bei der Pressekonferenz am Montag.
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Joachim Günther FDP-Sportpolitiker Joachim Günther sieht in der Olympia-Ablehnung den Beweis dafür, dass die Grünen mit ihrer Dagegen-Politik zur Fortschrittsbremse der Bundesrepublik avancieren. „Nachdem sie Technologie und Innovation bereits ablehnen, wenden sie sich jetzt auch noch vom Fortschritt des Sports ab“, kritisierte der Liberale. Offensichtlich seien die Grünen nicht daran interessiert, Sportereignisse von globaler Bedeutung hierzulande auszurichten. Auch wenn diese für das sportliche und gesellschaftliche Ansehen Deutschlands in aller Welt von zentraler Bedeutung sind.
Die FDP-Bundestagsfraktion hingegen unterstützt die Olympiabewerbung Münchens. „Wir werden in aller Welt für München und Garmisch als gemeinsamen Austragungsort für die Winterspiele 2018 werben“, unterstrich Günther. Ereignisse wie zuletzt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 hätten gezeigt, dass Deutschland ein hervorragender, professioneller Ausrichter von internationalen Sportgroßveranstaltungen und ein herzliches Gastgeberland sei. „Der Gewinn für die Bundesrepublik Deutschland wäre enorm“, ist der Liberale überzeugt. MEHR ZUM THEMA:




