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    Liberale Bürgermeister: Rüdiger Storch

    Rüdiger Storch

    (21.02.2011) „Kinder sind die Zukunft Eitorfs“, stellt Rüdiger Storch auf seiner Homepage fest. Seit 2004 ist der Diplomchemiker hauptamtlicher Bürgermeister der 20.000-Seelen-Gemeinde in Nordrhein-Westfalen. Nicht nur für Bildung setzt sich der 51-Jährige besonders ein, auch eine nachhaltige Wirtschaft, Ortsentwicklung, Umweltschutz, fachärztliche Versorgung und Bürgernähe sind Ziele seiner Politik. Mit Erfolg: Vor anderthalb Jahren wurde Storch mit 71,8 Prozent erneut zum Gemeindechef gewählt.

Was reizt Sie an Ihrer Aufgabe als Bürgermeister?

Ein klein wenig mitzuhelfen, den drohenden Staatsbankrott abzuwenden.

Warum treten Sie für die FDP an?

Weil die FDP die Verantwortung des Einzelnen für sich selbst und die Gesellschaft betont.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Das Leben in landschaftlich reizvoller Umgebung (Siegtal), mit ausgeprägten Vereins- und Kulturaktivitäten.

Was liegt Ihnen in Ihrer Gemeinde am meisten am Herzen?

Nicht noch weiter in die Verschuldung zu rutschen.

Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?

Mit meiner Familie.

Sonstige Bemerkungen?

Von den Landesregierungen und der Bundesregierung wünsche ich mir klare und konkrete Antworten auf die Frage, wie die seit Jahrzehnten zunehmende Staatsverschuldung gestoppt wird. Sollte es diese klaren und konkreten Antworten nicht geben (was ich vermute!), dann mögen die Regierenden diesen Umstand auch klar und deutlich benennen. Erst mit einer solchen Offenheit werden wir die Chance haben, die offensichtlichen Probleme auch zu lösen. MEHR ZUM THEMA:

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