"Der E-Personalausweis wird für den Bürger immer teurer. Obwohl der Sinn des E-Personalausweises von Experten angezweifelt wird, sollen nun weitere sieben Millionen Euro für Werbung ausgegeben werden", kritisierten Piltz und Ahrendt in der "Bild am Sonntag". Die beiden Liberalen zweifeln daher, ob seine Einführung wegen der angespannten Haushaltslage in diesem Jahr noch zu leisten sei.
Auf dem Chip des elektronischen Personalausweises sollen persönliche Daten und ein digitales Foto gespeichert werden. Damit sollen die persönliche Identität bei Geschäften im Internet gewährleistet und Überweisungen und Behördengänge erleichtert werden. Kritiker befürchten jedoch einen Missbrauch der sensiblen Daten.




