Portal Liberal
der FDP, FDP-Fraktion und der Stiftung für die Freiheit

Navigation

Inhalt

  • FDP | Mecklenburg-Vorpommern | Landesparteitag

    Liberale wollen nach vorne schauen

    Christian Ahrendt (28.11.2011) Auf ihrem Parteitag haben die Liberalen in Mecklenburg-Vorpommern Christian Ahrendt als Landesvorsitzenden wiedergewählt. Zuvor war der bisherige Parteivorstand zurückgetreten. Ahrendt sagte, nach Jahren der Selbstbeschäftigung müsse die Partei nach vorne schauen. Die Liberalen wollen sich für die Kommunalwahlen von 2014 neu aufstellen und als "außerparlamentarische Opposition" ihren Wiederaufstieg in der Landespolitik vorbereiten.
Auf der außerordentlichen Versammlung der Delegierten in Warnemünde erhielt Ahrendt knapp zwei Drittel der Stimmen. Angesichts des "schweren Fahrwassers", in dem sich die FDP derzeit befinde, sei das Ergebnis akzeptabel, kommentierte der alte und neue Landeschef. Zu Ahrendts Stellvertretern wurden René Domke aus Wismar und Rolando Schadowski aus Rostock gewählt. Neuer Generalsekretär ist Thomas Heldberg.

FDP will Landesregierung als APO kontrollieren



Das ehemalige Vorstandsmitglied und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, Gino Leonhardt, hatte nicht erneut kandidiert und will sich nun ganz der Kommunalpolitik auf Rügen widmen. Auch Parteibasis und die neue Landesführung setzen nun auf ihr Engagement in den Städten und Gemeinden, in denen die FDP rund 250 Mandatsträger stellt. Die Liberalen wollen in Zukunft die Arbeit der schwarz-roten Landesregierung von den Kommunen aus kontrollieren, sagte Ilona Rettig, die nach dem Rücktritt der Parteiführung die Amtsgeschäfte kommissarisch übernommen hatte.

Schwarz-Rote Liaison hinterlässt ein Vakuum



In der außerparlamentarischen Opposition fülle die FDP das Vakuum aus, das die CDU hinterlasse, sagte der designierte Parteichef Ahrendt. Er kritisierte den Koalitionsvertrag mit der SPD als "Kapitulationserklärung" der Konservativen. Die Delegierten folgten dem Vorschlag der Parteiführung, landesspezifische Grundsatzthesen für eine eigenständige liberale Politik zu erarbeiten. Damit soll deutlich gemacht werden, was Liberalismus in Mecklenburg-Vorpommern zwanzig Jahre nach der Wende bedeutet und welche Folgen für das politische Angebot der FDP sich daraus ergeben.

Die Liberalen vor Ort

Thüringen Sachsen-Anhalt Saarland Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Mecklenburg-Vorpommern Hessen Hamburg Bremen Berlin Sachsen Brandenburg Baden-Württemberg Bayern Niedersachsen Schleswig-Holstein Für mehr Informationen zu Ihrem Bundesland klicken Sie einfach auf die Karte!

Liberales Vorfeld

FDP im  Europäischen Parlament