Was reizt Sie an Ihrer Aufgabe als Bürgermeister?
Die Aufgabe eines Bürgermeisters in einer ländlichen Gemeinde ist für mich die unmittelbarste Form der Demokratie, da in keinem Amt die Bürgerwünsche direkter umgesetzt werden können. Hier erhält man eine unmittelbare Rückkopplung, sowohl positiv als auch negativ. Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass man nicht everybodys darling sein kann, denn sonst scheitert man zwangsläufig.
Warum treten Sie für die FDP an?
Die FDP hat mir die ersten Schritte in der Kommunalpolitik ermöglicht, ohne mir eine stures Parteiprogramm aufzubürden. Allerdings sollte die Farbenlehre in der Kommunalpolitik keine große Rolle spielen. In Neuental arbeiten alle drei vertretenen Parteien gut zusammen.
Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?
Neuental ist eine kinderfreundliche Kommune. Wir bieten eine umfassende Kinderbetreuung (07.00 Uhr – 18.00 Uhr) für gerade mal 160,- € (2. Kind die Hälfte) an. Daneben liegt Neuental reizvoll in der Mitte Deutschland, hat gute Verkehrsanbindungen, eine intakte Umwelt und eine herzhafte lokale Küche. Die Menschen sind freundlich und es gibt noch den vielbeschworenen Zusammenhalt. Grade im Bereich des Ehrenamtes haben wir zum Glück noch keine Probleme.
Was liegt Ihnen in Ihrer Gemeinde am meisten am Herzen?
Durch wirksame Maßnahmen dem demografischen Wandel entgegenarbeiten. Seit einigen Jahren bieten wir zum Beispiel die Ganztagesbetreuung in der Kita, nicht zuletzt deshalb werden bei uns wieder mehr Kinder geboren als Alte sterben. Ferner sind erneuerbare Energien in nächster Zeit ein Thema und der Ausbau des touristischen Angebots.
Haben Sie ein politisches Vorbild?
Hans-Dietrich Genscher und Helmut Schmidt.
Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?
Freizeit ist kostbar und selten, findet eigentlich nur im Urlaub statt. Und der wird zusammen mit der Familie verbracht.
Haben Sie ein Lieblingszitat?
Am gerechtesten auf der Welt ist der Verstand verteilt. Jeder meint genug davon zu haben und ist sich sicher, mehr als der andere davon zu besitzen. (Robert Lembke)
Besondere Begebenheit:
Mir scheint mein Amt geradezu in die Wiege gelegt worden zu sein. Als wir in der dritten Klasse das Dortmunder Rathaus besichtigten, hob mich der damalige OB auf seinen Amtsstuhl und meinte, ich würde mich dort gut machen. MEHR ZUM THEMA:
Die Aufgabe eines Bürgermeisters in einer ländlichen Gemeinde ist für mich die unmittelbarste Form der Demokratie, da in keinem Amt die Bürgerwünsche direkter umgesetzt werden können. Hier erhält man eine unmittelbare Rückkopplung, sowohl positiv als auch negativ. Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass man nicht everybodys darling sein kann, denn sonst scheitert man zwangsläufig.
Warum treten Sie für die FDP an?
Die FDP hat mir die ersten Schritte in der Kommunalpolitik ermöglicht, ohne mir eine stures Parteiprogramm aufzubürden. Allerdings sollte die Farbenlehre in der Kommunalpolitik keine große Rolle spielen. In Neuental arbeiten alle drei vertretenen Parteien gut zusammen.
Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?
Neuental ist eine kinderfreundliche Kommune. Wir bieten eine umfassende Kinderbetreuung (07.00 Uhr – 18.00 Uhr) für gerade mal 160,- € (2. Kind die Hälfte) an. Daneben liegt Neuental reizvoll in der Mitte Deutschland, hat gute Verkehrsanbindungen, eine intakte Umwelt und eine herzhafte lokale Küche. Die Menschen sind freundlich und es gibt noch den vielbeschworenen Zusammenhalt. Grade im Bereich des Ehrenamtes haben wir zum Glück noch keine Probleme.
Was liegt Ihnen in Ihrer Gemeinde am meisten am Herzen?
Durch wirksame Maßnahmen dem demografischen Wandel entgegenarbeiten. Seit einigen Jahren bieten wir zum Beispiel die Ganztagesbetreuung in der Kita, nicht zuletzt deshalb werden bei uns wieder mehr Kinder geboren als Alte sterben. Ferner sind erneuerbare Energien in nächster Zeit ein Thema und der Ausbau des touristischen Angebots.
Haben Sie ein politisches Vorbild?
Hans-Dietrich Genscher und Helmut Schmidt.
Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?
Freizeit ist kostbar und selten, findet eigentlich nur im Urlaub statt. Und der wird zusammen mit der Familie verbracht.
Haben Sie ein Lieblingszitat?
Am gerechtesten auf der Welt ist der Verstand verteilt. Jeder meint genug davon zu haben und ist sich sicher, mehr als der andere davon zu besitzen. (Robert Lembke)
Besondere Begebenheit:
Mir scheint mein Amt geradezu in die Wiege gelegt worden zu sein. Als wir in der dritten Klasse das Dortmunder Rathaus besichtigten, hob mich der damalige OB auf seinen Amtsstuhl und meinte, ich würde mich dort gut machen. MEHR ZUM THEMA:
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