In der "elde" äußerte sich Luksic zur aktuellen Lage und den Plänen der Saarliberalen für den Wahlkampf. Das Tauziehen zwischen SPD und CDU habe dem Saarland fünf Monate Stillstand beschert, stellte der Landesvorsitzende fest. Er kritisierte, dass die bevorstehenden Wahlen lediglich zur Klärung anberaumt wurden, "ob Maas mit Kramp-Karrenbauer regiert oder andersrum". Den aktuellen Umfragewerten zum Trotz ist Luksic optimistisch: "Wir haben eine breite Basis, kompetente Abgeordnete und die Kraft der Freiheitsidee. Wir werden nach einem Neubeginn zurückkommen."
Die Themen Mittelstandsförderung, Schuldenabbau, neue Chancen in der Bildung und Stärkung der Bürgerrechte sollen den Wiedereinzug in den Landtag sichern. "Die Fehler der Union, eine schwache Ministerpräsidentin, die das Land ihren machtpolitischen Spielchen opferte und der drohende Stillstand einer uns bevorstehenden Großen Koalition werden uns zudem viele Themen liefern", sagte Luksic. Eine "Koalition des kleinsten gemeinsamen Nenners mit einer CDU, die sich an die SPD verkauft", könne "das Land nicht voranbringen."Der Linksruck aller saarländischen Parteien mache "die FDP als bürgerliche Partei der Mitte im Landtag dringend notwendig", so der Landeschef.
Die Kandidatin Nathalie Zimmer setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Besondere Bedeutung komme dabei der öffentlichen Kinderbetreuung zu. Diese müsse sowohl in "Quantität als auch in Qualität" ausgebaut werden, so Zimmer.
Der designierte Generalsekretär Patrick Döring stellte sich in einer gemeinsamen Pressekonferenz hinter den Spitzenkandidaten. Er freue sich, dass Luksic einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt worden sei. Die Liberalen gingen "guten Mutes und mit Kampfeslust" in die Landtagswahlkämpfe in Schleswig-Holstein und im Saarland, so Döring. MEHR ZUM THEMA:
Themen gibt es ausreichend
Die Themen Mittelstandsförderung, Schuldenabbau, neue Chancen in der Bildung und Stärkung der Bürgerrechte sollen den Wiedereinzug in den Landtag sichern. "Die Fehler der Union, eine schwache Ministerpräsidentin, die das Land ihren machtpolitischen Spielchen opferte und der drohende Stillstand einer uns bevorstehenden Großen Koalition werden uns zudem viele Themen liefern", sagte Luksic. Eine "Koalition des kleinsten gemeinsamen Nenners mit einer CDU, die sich an die SPD verkauft", könne "das Land nicht voranbringen."Der Linksruck aller saarländischen Parteien mache "die FDP als bürgerliche Partei der Mitte im Landtag dringend notwendig", so der Landeschef.
Die Kandidatin Nathalie Zimmer setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Besondere Bedeutung komme dabei der öffentlichen Kinderbetreuung zu. Diese müsse sowohl in "Quantität als auch in Qualität" ausgebaut werden, so Zimmer.
Döring: Mit Kampfeslust in den Wahlkampf
Der designierte Generalsekretär Patrick Döring stellte sich in einer gemeinsamen Pressekonferenz hinter den Spitzenkandidaten. Er freue sich, dass Luksic einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt worden sei. Die Liberalen gingen "guten Mutes und mit Kampfeslust" in die Landtagswahlkämpfe in Schleswig-Holstein und im Saarland, so Döring. MEHR ZUM THEMA:
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