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Stiftung für die Freiheit | surF Nr. 63 | Kommentare (2)
Linke Spendenpraxis
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(04.03.2010) In der aktuellen Ausgabe von "surF - Liberales im Netz" erklärt der Autor, wie Lobbyismus und Extra-Sponsoring im linken Lager funktionieren. Ob Anzeigen in der SPD-Zeitung "Vorwärts", Teilnahmebeiträge für Kaminabende mit hochrangigen Vertretern der Sozialdemokratie oder die Übersubventionierungen der eigenen Branchen. Deutlich wird dabei, dass auch diejenigen, die besonders laut zur Steinigung aufrufen, nicht unbedingt frei von Sünde sind.





Kommentare
Normalität in der Parteienlandschaft?!
Die gesamte Diskussion betrachte ich mit Argwohn. Aus meiner Perspektive ist es vollkommen normal, dass jede Partei ein bestimmtes Klientel bedient. Die Vorstellung einer Partei, die ohne Gelder aus einer bestimmten Lobby mitfinanziert würde, ist für mich utopisch. Meiner Ansicht nach wird es nie eine erfolgreiche überparteiliche Partei geben. Und? Ein Problem habe ich mit diesem Zustand nicht. Es liegt doch in der Natur einer Partei ein Programm zu vertreten und wenn dann ein Wirtschaftsunternehmen ein solches Programm unterstützen will, ist es doch legitim diese Partei finanziell zu stützen. Natürlich entsteht bei dem Erfolg der FDP schnell der Neid in Kreisen der Parteikonkurrenz. Dann "muss" zu populistischen Mitteln gegriffen werden, um die FDP schlecht darstellen zu können. Dies rechtfertigt auch die Gegendarstellung im "surF" frei nach dem Sprichwort "Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein".