"Wer Zukunft gestalten will, der muss den Wandel denken können und auf Innovation setzen", beschreibt Niebel die Intention des Konzeptes, mit dem er und seine Mitarbeiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) aufzeigen, wie sie sich die deutsche Entwicklungspolitik in Zukunft vorstellen. Dabei rücken die Menschen in den Entwicklungsländern selbst in den Mittelpunkt der politischen Bemühungen, die darauf abzielen sollen, die Ursachen der Armut zu bekämpfen.
In der Bildung sehen Niebel und seine Strategen den "Schlüssel zur Überwindung von Armut." Eine gute Regierungsführung, die vor allem den Schutz der Menschenrechte gewährleistet, müsse diesen Prozess flankieren, der allerdings nicht nur vom Staat getragen werden könne. Vielmehr führe der Weg aus Armut und Unterentwicklung auch über private Initiative und wirtschaftliches Wachstum: "Unternehmertum schafft Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, und breitenwirksames Wachstum führt zu nachhaltiger Entwicklung. Staatliches Engagement alleine kann das nicht schaffen."
Niebel und sein Ministerium haben angekündigt, ihr Konzept der Öffentlichkeit nicht nur zu präsentieren, sondern auch zur Diskussion stellen zu wollen. Im Dialog mit Vertretern von Entwicklungsorganisationen, Zivilgesellschaft, politischen Akteuren und Bürgern sollen die Leitlinien des BMZ weiterentwickelt werden. Dabei setzt das Entwicklungsministerium auf verschiedene Formate wie Gesprächskreise, Fachkonferenzen und eine Online-Plattform. "Wir wünschen uns ein breites gesellschaftliches Engagement für Entwicklungs- zusammenarbeit, das aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Wir machen Ernst mit Transparenz und Partizipation", kündigte Niebel an.
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Menschen im Mittelpunkt: Bildung und Unternehmertum als Wege aus der Armut
In der Bildung sehen Niebel und seine Strategen den "Schlüssel zur Überwindung von Armut." Eine gute Regierungsführung, die vor allem den Schutz der Menschenrechte gewährleistet, müsse diesen Prozess flankieren, der allerdings nicht nur vom Staat getragen werden könne. Vielmehr führe der Weg aus Armut und Unterentwicklung auch über private Initiative und wirtschaftliches Wachstum: "Unternehmertum schafft Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, und breitenwirksames Wachstum führt zu nachhaltiger Entwicklung. Staatliches Engagement alleine kann das nicht schaffen."
Entwicklungspolitik zum Mitdiskutieren und Mitmachen
Niebel und sein Ministerium haben angekündigt, ihr Konzept der Öffentlichkeit nicht nur zu präsentieren, sondern auch zur Diskussion stellen zu wollen. Im Dialog mit Vertretern von Entwicklungsorganisationen, Zivilgesellschaft, politischen Akteuren und Bürgern sollen die Leitlinien des BMZ weiterentwickelt werden. Dabei setzt das Entwicklungsministerium auf verschiedene Formate wie Gesprächskreise, Fachkonferenzen und eine Online-Plattform. "Wir wünschen uns ein breites gesellschaftliches Engagement für Entwicklungs- zusammenarbeit, das aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Wir machen Ernst mit Transparenz und Partizipation", kündigte Niebel an.
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