Gruß: Olympiade ist ein Aushängeschild für das Gastgeberland
"Es wäre wichtig, dass bei der Olympia-Bewerbung alle an einem Strang ziehen" erklärte Miriam Gruß. "Wir brauchen eine breite Front der Unterstützung." Das Nein der Grünen sei daher bedauerlich. Die Ausrichtung der Winterspiele wäre für München und Garmisch-Partenkirchen "eine großartige Chance", so die FDP-Generalsekretärin. Die Fußball-WM 2006 habe gezeigt: "Sportliche Großereignisse wecken Begeisterung, sind ein Aushängeschild für das Gastgeberland, stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar und ermöglichen einen Ausbau der Infrastruktur, von der die Austragungsorte nachhaltig profitieren." Leider seien die Grünen offenbar nicht bereit, diese Chancen zu ergreifen.
Meierhofer: Grüne machen Politik nach dem Sankt Florians-Prinzip
Horst Meierhofer, tourismuspolitischer Sprecher der Bundestags-FDP, bedauerte, dass die Grünen "einmal mehr Politik nach dem St. Florians-Prinzip machen". Mit der Olympiade in München und Garmisch-Patenkirchen, die über 90% bereits bestehende Einrichtungen und Anlagen nutzt, könne Deutschland "echte Nachhaltigkeit beweisen". Der Tourismus in Bayern und ganz Deutschland würde damit einen Aufwind erleben wie nach dem "Sommermärchen" der Fussball-WM 2006. Meierhofer betonte, dass das erklärte Ziel der Winterolympiade in München und Garmisch-Partenkirchen Klimaneutralität sei. die durch den Einsatz von erneuerbaren Energien erreicht werden soll. Auch aus diesem Gesichtspunkt sei die Haltung der Grünen "nicht zu verstehen".
Sandt: Grüne zeigen, wes Geistes Kind sie sind
Die sportpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Julika Sandt, kritisiert die Entscheidung der Grünen ebenfalls. „Dass mit Ludwig Hartmann gerade ein bayerischer Landtagsabgeordneter den Antrag eingebracht hat, zeigt wes Geistes Kind die Grünen in Bayern sind: Sich rauszuhalten, sich schmollend in eine Ecke zu setzen, damit verzichten die Grünen auf Gestaltungsmöglichkeiten und scheiden freiwillig aus einem politischen Prozess aus", so die FDP-Politikerin. Sie warf den Grünen vor, gleichzeitig für und gegen die Bewerbung zu sein: "Im Münchner Stadtrat dafür und auf Landes- bzw. Bundesebene dagegen – eine konstruktive und stringente Politik sieht anders aus.“
"Es wäre wichtig, dass bei der Olympia-Bewerbung alle an einem Strang ziehen" erklärte Miriam Gruß. "Wir brauchen eine breite Front der Unterstützung." Das Nein der Grünen sei daher bedauerlich. Die Ausrichtung der Winterspiele wäre für München und Garmisch-Partenkirchen "eine großartige Chance", so die FDP-Generalsekretärin. Die Fußball-WM 2006 habe gezeigt: "Sportliche Großereignisse wecken Begeisterung, sind ein Aushängeschild für das Gastgeberland, stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar und ermöglichen einen Ausbau der Infrastruktur, von der die Austragungsorte nachhaltig profitieren." Leider seien die Grünen offenbar nicht bereit, diese Chancen zu ergreifen.
Meierhofer: Grüne machen Politik nach dem Sankt Florians-Prinzip
Horst Meierhofer, tourismuspolitischer Sprecher der Bundestags-FDP, bedauerte, dass die Grünen "einmal mehr Politik nach dem St. Florians-Prinzip machen". Mit der Olympiade in München und Garmisch-Patenkirchen, die über 90% bereits bestehende Einrichtungen und Anlagen nutzt, könne Deutschland "echte Nachhaltigkeit beweisen". Der Tourismus in Bayern und ganz Deutschland würde damit einen Aufwind erleben wie nach dem "Sommermärchen" der Fussball-WM 2006. Meierhofer betonte, dass das erklärte Ziel der Winterolympiade in München und Garmisch-Partenkirchen Klimaneutralität sei. die durch den Einsatz von erneuerbaren Energien erreicht werden soll. Auch aus diesem Gesichtspunkt sei die Haltung der Grünen "nicht zu verstehen".
Sandt: Grüne zeigen, wes Geistes Kind sie sind
Die sportpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, Julika Sandt, kritisiert die Entscheidung der Grünen ebenfalls. „Dass mit Ludwig Hartmann gerade ein bayerischer Landtagsabgeordneter den Antrag eingebracht hat, zeigt wes Geistes Kind die Grünen in Bayern sind: Sich rauszuhalten, sich schmollend in eine Ecke zu setzen, damit verzichten die Grünen auf Gestaltungsmöglichkeiten und scheiden freiwillig aus einem politischen Prozess aus", so die FDP-Politikerin. Sie warf den Grünen vor, gleichzeitig für und gegen die Bewerbung zu sein: "Im Münchner Stadtrat dafür und auf Landes- bzw. Bundesebene dagegen – eine konstruktive und stringente Politik sieht anders aus.“
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