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Stiftung für die Freiheit | surF Nr. 64 | Kommentare (1)
Politik macht Panik. Und Panik macht Politik.
(10.03.2010) Die aktuelle „surf“-Ausgabe befasst sich mit der Technikfeindlichkeit - auch Ökologismus genannt. Sie verweist dabei unter anderem auf den Wissenschaftler Walter Krämer. Dessen Meinung: „Politik macht Panik. Und Panik macht Politik.“ An vielen Beispielen, unter anderem BSE und Asbest, zeigt Krämer, wie politische Debatten mit dem Treibsatz der Panik im Rücken der Realität förmlich davon galoppieren.





Kommentare
Überzeugt mich nicht so
Es mag sein, dass die Medien leider viel zu oft mediale "Säue" durch die Dörfer treiben und dass mit Angst Politik gemacht wird (man denke an die Schweinegrippe uva). Allerdings überzeugt mich dieser Beitrag nicht wirklich. Hätte noch vor wenigen Jahrzehnten jemand vor den Gefahren der FCKW Emmissionen aus Kühlschränken und Spraydosen gewarnt, wäre er als fortschrittfeindlich gemarkert worden. Oder denke man an die ungelöste Endlagerdebatte für Atommüll - Stichwort ASSE. Da darf man durchaus besorgt sein! Ein wenig Skepsis und Kritik beim "Fortschritt" ist heutzutage, wo sich der Radius und die Reichweite menschlicher Einflussmöglichkeiten vervielfacht hat, durchaus angebracht.