„Wir machen unsere Landwirtschaft wettbewerbsfähig, weil wir wollen, dass dieses europäische Landwirtschaftsmodell zum Erfolg geführt wird“, sagte die ernährungs- und landwirtschaftspoitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christel Happach-Kasan. Die FDP-Fraktion stehe hinter der europäischen Landwirtschaft, die deutlich besser sei als etwa das Landwirtschaftsmodell der USA, sehe aber auch noch Raum für Verbesserungen.
Rede von Christel Happach-Kasan am 26.11.2010
So muss nach Ansicht der Liberalen die Wertschöpfung in der Landwirtschaft verbessert werden, besonders in der Milchwirtschaft. „Deutschland ist ein Milchland“, betonte Happach-Kasan. In Ländern wie Frankreich und Italien sei die Wertschöpfung in der Milchproduktion aber deutlich höher. Die Liberale appellierte, auch mitten in Berlin nicht zu vergessen, welche „erhebliche Bedeutung“ der ländliche Raum für die Menschen in Deutschland habe. Es sei daher ein zentrales Anliegen der Koalition, die Entwicklung des ländlichen Raums zu fördern und dort Arbeitsplätze zu erhalten.
Der Haushalt für Ernährung und Landwirtschaft erfülle den Sparauftrag und mache zugleich die Landwirtschaft zukunftsfest. Er stelle den Verbraucherschutz auf eine solide Grundlage und schaffe stabile Rahmenbedingungen für die Ernährungswirtschaft.
Goldmann: Kein Land kann mit uns mithalten
Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann (FDP), dankte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) für ihre „substantielle Rede“ und „klare Darstellung der Situation“ in ihrem Ressort.
Rede von Hans-Michael Goldmann am 26.11.2010
Auch Goldmann wandte sich gegen die Schwarzmalerei seitens der Opposition. „Mir fällt im Moment kein Land der Welt ein, das mit uns im Vergleich mithalten kann“, so der Liberale. Die Landwirte seien bestens aufgestellt und die Ernährungswirtschaft so exportfähig, „dass uns andere inzwischen einschränken wollen“. Der Verbraucherschutz sei in Deutschland „so weit fortgeschritten, dass wir Schwierigkeiten haben, ihn auf europäischer Ebene durchzusetzen“. Vor diesem Hintergrund sollte man „mal die Kirche im Dorf lassen“, appellierte Goldmann.
Haustein: Die Verbraucher sind unsere Klientel
FDP-Haushaltspolitiker Heinz-Peter Haustein lobte den Etat für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als „solides Zahlenwerk“. „Wir können froh sein, dass wir eine christlich-liberale Koalition haben, die sich für Bauern und Landwirte einsetzt“, so der Liberale. Mit der weiteren Stützung von Agrardiesel, der Förderung des Ökolandbaus und der Sicherung konstanter Lohnnebenkosten habe die Regierung die richtigen Prioritäten gesetzt. Denn auch Bauern, Landwirte und Fischer seien Unternehmer, die sich im Wettbewerb durchsetzen müssen.
Rede von Heinz-Peter Haustein am 26.11.2010
Auch im Verbraucherschutz sieht Haustein die Koalition mit der höheren Förderung für die Stiftung Verbraucherschutz auf dem richtigen Weg. Ja, die Koalition betreibe „Klientelpolitik“: „Die Verbraucher sind unsere Klientel!“ so Haustein. „Seht nicht so schwarz in die Zukunft und freut euch auf den Aufschwung,“ rief Haustein in Richtung der Opposition und schloss mit einem „herzlichen weihnachtlichen Glückauf aus dem Erzgebirge“.
Rede von Christel Happach-Kasan am 26.11.2010
So muss nach Ansicht der Liberalen die Wertschöpfung in der Landwirtschaft verbessert werden, besonders in der Milchwirtschaft. „Deutschland ist ein Milchland“, betonte Happach-Kasan. In Ländern wie Frankreich und Italien sei die Wertschöpfung in der Milchproduktion aber deutlich höher. Die Liberale appellierte, auch mitten in Berlin nicht zu vergessen, welche „erhebliche Bedeutung“ der ländliche Raum für die Menschen in Deutschland habe. Es sei daher ein zentrales Anliegen der Koalition, die Entwicklung des ländlichen Raums zu fördern und dort Arbeitsplätze zu erhalten.
Der Haushalt für Ernährung und Landwirtschaft erfülle den Sparauftrag und mache zugleich die Landwirtschaft zukunftsfest. Er stelle den Verbraucherschutz auf eine solide Grundlage und schaffe stabile Rahmenbedingungen für die Ernährungswirtschaft.
Goldmann: Kein Land kann mit uns mithalten
Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann (FDP), dankte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) für ihre „substantielle Rede“ und „klare Darstellung der Situation“ in ihrem Ressort.
Rede von Hans-Michael Goldmann am 26.11.2010
Auch Goldmann wandte sich gegen die Schwarzmalerei seitens der Opposition. „Mir fällt im Moment kein Land der Welt ein, das mit uns im Vergleich mithalten kann“, so der Liberale. Die Landwirte seien bestens aufgestellt und die Ernährungswirtschaft so exportfähig, „dass uns andere inzwischen einschränken wollen“. Der Verbraucherschutz sei in Deutschland „so weit fortgeschritten, dass wir Schwierigkeiten haben, ihn auf europäischer Ebene durchzusetzen“. Vor diesem Hintergrund sollte man „mal die Kirche im Dorf lassen“, appellierte Goldmann.
Haustein: Die Verbraucher sind unsere Klientel
FDP-Haushaltspolitiker Heinz-Peter Haustein lobte den Etat für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als „solides Zahlenwerk“. „Wir können froh sein, dass wir eine christlich-liberale Koalition haben, die sich für Bauern und Landwirte einsetzt“, so der Liberale. Mit der weiteren Stützung von Agrardiesel, der Förderung des Ökolandbaus und der Sicherung konstanter Lohnnebenkosten habe die Regierung die richtigen Prioritäten gesetzt. Denn auch Bauern, Landwirte und Fischer seien Unternehmer, die sich im Wettbewerb durchsetzen müssen.
Rede von Heinz-Peter Haustein am 26.11.2010
Auch im Verbraucherschutz sieht Haustein die Koalition mit der höheren Förderung für die Stiftung Verbraucherschutz auf dem richtigen Weg. Ja, die Koalition betreibe „Klientelpolitik“: „Die Verbraucher sind unsere Klientel!“ so Haustein. „Seht nicht so schwarz in die Zukunft und freut euch auf den Aufschwung,“ rief Haustein in Richtung der Opposition und schloss mit einem „herzlichen weihnachtlichen Glückauf aus dem Erzgebirge“.




