Mit Blick auf den Versuch der NRW-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft (SPD), einen Linksblock aus SPD, Grünen und Linkspartei vorzubereiten, sagte Stamp: "Die SPD habe sich endgültig vom Anspruch einer modernen Reformpartei verabschiedet".
Stamp: Mit der SPD wird Bildung zur Glückssache

Joachim Stamp "Insbesondere in der Bildungspolitik wäre ein Linksblock eine Katastrophe für die Kinder und Jugendlichen in NRW", warnte der Liberale. Maßnahmen, wie die Abschaffung von erfolgreichen Gymnasien und Realschulen, um diese durch die Einheitsschule zu ersetzen, gingen "auf Kosten der Bildung unserer Kinder". Unbegreiflich sei auch, dass Kraft die Sprachförderung im Kindergarten in Frage stellt. Damit habe die christlich-liberale Koalition die Chancen für Kinder aus bildungsferneren Familien verbessert. "SPD-Regierungen haben jahrzehntelang dafür gesorgt, dass in keinem vergleichbaren Land der Ausbildungserfolg so stark von der Herkunft abhängig war, wie in NRW", hob Stamp hervor. Mit der SPD werde Bildung zur Glückssache, wie in Berlin, wo unter Rot-Rot Plätze an Gymnasien verlost werden müssen, sagte der Liberale.
"In NRW ist es der schwarz-gelben Reformregierung in den vergangenen fünf Jahren gelungen, das Bundesland vom rot-grünen Absteigerland zum Aufsteigerland zu machen", erklärte er weiter. Dies sei nicht zuletzt dadurch gelungen, dass die christlich-liberale Koalition Kinder unabhängig von ihrer Herkunft individuell gefördert hat, so Stamp. "Die FDP wird diesen Kurs fortsetzen und dabei behutsam an das gegliederte Schulsystem anpassen", kündigte er an. "Wir stehen für kleine Klassen und selbständige Schulen, statt Ideologie und Einheitsschule".
Stamp: Mit der SPD wird Bildung zur Glückssache

Joachim Stamp "Insbesondere in der Bildungspolitik wäre ein Linksblock eine Katastrophe für die Kinder und Jugendlichen in NRW", warnte der Liberale. Maßnahmen, wie die Abschaffung von erfolgreichen Gymnasien und Realschulen, um diese durch die Einheitsschule zu ersetzen, gingen "auf Kosten der Bildung unserer Kinder". Unbegreiflich sei auch, dass Kraft die Sprachförderung im Kindergarten in Frage stellt. Damit habe die christlich-liberale Koalition die Chancen für Kinder aus bildungsferneren Familien verbessert. "SPD-Regierungen haben jahrzehntelang dafür gesorgt, dass in keinem vergleichbaren Land der Ausbildungserfolg so stark von der Herkunft abhängig war, wie in NRW", hob Stamp hervor. Mit der SPD werde Bildung zur Glückssache, wie in Berlin, wo unter Rot-Rot Plätze an Gymnasien verlost werden müssen, sagte der Liberale.
"In NRW ist es der schwarz-gelben Reformregierung in den vergangenen fünf Jahren gelungen, das Bundesland vom rot-grünen Absteigerland zum Aufsteigerland zu machen", erklärte er weiter. Dies sei nicht zuletzt dadurch gelungen, dass die christlich-liberale Koalition Kinder unabhängig von ihrer Herkunft individuell gefördert hat, so Stamp. "Die FDP wird diesen Kurs fortsetzen und dabei behutsam an das gegliederte Schulsystem anpassen", kündigte er an. "Wir stehen für kleine Klassen und selbständige Schulen, statt Ideologie und Einheitsschule".
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