Von Grenzschutzhubschrauber über Schminkecken bis zu Hüpfburgen: Die breite Angebotspalette am „Tag der offenen Tür“ hielt für jedermann etwas bereit. Tausende strömten am vergangenen Wochenende bei strahlendem Sonnenschein in das Berliner Regierungsviertel, um hinter die Kulissen der Macht zu schauen, sich zu informieren und unterhalten zu lassen. Auch die liberalen Ministerien begrüßten die Interessierten mit einem umfangreichen Programm.

Guido Westerwelle begrüßte seine Gäste im Auswärtigen Amt. Im Auswärtigen Amt konnten die Bürger erfahren, wie eine Botschaft funktioniert und im Schnellkurs Sprachen erlernen oder als Sicherheitsexperte ausgebildet werden. Im Wirtschaftsministerium wartete die Ausstellung „Elektromobilität“ und eine Modenschau auf die Besucher. Das Justizministerium präsentierte die Wanderausstellung „Über die Justiz im Staat der SED“. Im Gesundheitsministerium gab es ein Krankenhaus für Stofftiere und einen „Fitness-Check“ während im Entwicklungsministerium die Gäste im Fair Trade Café ihren Blick über die Stadt schweifen lassen konnten.
Liberale Minister mischten sich unters Volk

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stand im Justizministerium den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite. Und das war längst nicht alles: In allen Häusern wurden Führungen veranstaltet, Informationsstände aufgebaut und kulinarische aber auch Hörgenüsse geboten. Auch die Minister waren anwesend: Gesundheitsminister Philipp Rösler, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Außenminister Guido Westerwelle standen den Bürgern Rede und Antwort.
Leutheusser-Schnarrenberger nahm sich nicht nur den Anliegen der Besucher ihres Ministeriums an, sondern später auch den Fragen der „Hobbyjournalisten“ in der Bundespressekonferenz, die ebenfalls zum „Tag der offenen Tür“ geladen hatte. „Es ist wichtig, dass es möglichst viele Gelegenheiten gibt, an denen ich mit den Bürgern sprechen kann“, erklärte die Liberale.
Guido Westerwelle begrüßte seine Gäste im Auswärtigen Amt. Im Auswärtigen Amt konnten die Bürger erfahren, wie eine Botschaft funktioniert und im Schnellkurs Sprachen erlernen oder als Sicherheitsexperte ausgebildet werden. Im Wirtschaftsministerium wartete die Ausstellung „Elektromobilität“ und eine Modenschau auf die Besucher. Das Justizministerium präsentierte die Wanderausstellung „Über die Justiz im Staat der SED“. Im Gesundheitsministerium gab es ein Krankenhaus für Stofftiere und einen „Fitness-Check“ während im Entwicklungsministerium die Gäste im Fair Trade Café ihren Blick über die Stadt schweifen lassen konnten.
Liberale Minister mischten sich unters Volk
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stand im Justizministerium den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite. Und das war längst nicht alles: In allen Häusern wurden Führungen veranstaltet, Informationsstände aufgebaut und kulinarische aber auch Hörgenüsse geboten. Auch die Minister waren anwesend: Gesundheitsminister Philipp Rösler, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Außenminister Guido Westerwelle standen den Bürgern Rede und Antwort.
Leutheusser-Schnarrenberger nahm sich nicht nur den Anliegen der Besucher ihres Ministeriums an, sondern später auch den Fragen der „Hobbyjournalisten“ in der Bundespressekonferenz, die ebenfalls zum „Tag der offenen Tür“ geladen hatte. „Es ist wichtig, dass es möglichst viele Gelegenheiten gibt, an denen ich mit den Bürgern sprechen kann“, erklärte die Liberale.




