Auch für den FDP-Gesundheitsexperten Daniel Bahr ist Winn eine wichtige Verstärkung für die freiheitliche Gesundheitspolitik. Im gerade beim Potsdamer Bundesparteitag verabschiedeten Wahlaufruf gehört die Gesundheitspolitik auch zu den Sofortmaßnahmen: „Unmittelbar nach der Wahl wollen wir den Gesundheitsfonds abschaffen. Die Planwirtschaft im Gesundheitswesen mit dem bürokratischen Gesundheitsfonds hat alles teurer, aber nichts besser gemacht“, heißt es dort.
In den verschiedensten Umfragen unter Ärzten liegt die FDP inzwischen deutlich vor allen anderen Parteien. Die FDP heißt eine so hochrangige Persönlichkeit wie Kuno Winn als neues Mitglied willkommen. Insgesamt habe sich die FDP allein in den ersten achteinhalb Monaten diesen Jahres um 7.500 Neumitglieder verstärkt.


