Laut Prognose des Instituts für angewandte Arbeitsmarktforschung (IAW) werden im Jahr 2012 etwa 13,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in der Schattenwirtschaft erbracht. Damit wird so wenig schwarz gearbeitet wie zuletzt im Jahr 1994. IAW-Direktor Bernhard Boockmann begründete den Rückgang damit, dass reguläre Beschäftigung viel attraktiver geworden sei, da das Angebot an Arbeitsplätzen mit dem wirtschaftlichen Wachstum zugenommen hat.
Die Prognose "bestätigt die gute Arbeit der schwarz-gelben Koalition", erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Vogel. Die Reformen von JobCentern und Hartz-IV-Gesetz hätten demnach die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt vorbereitet. Mit einer weiteren Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für ALG-II-Empfänger und der Erhöhung der Verdienstgrenzen für Minijobs wollen die Liberalen im Bundestag "für noch mehr Beschäftigung und weniger Schwarzarbeit" sorgen, kündigte Vogel an. MEHR ZUM THEMA:
Liberale sorgen für mehr Beschäftigung
Die Prognose "bestätigt die gute Arbeit der schwarz-gelben Koalition", erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Vogel. Die Reformen von JobCentern und Hartz-IV-Gesetz hätten demnach die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt vorbereitet. Mit einer weiteren Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für ALG-II-Empfänger und der Erhöhung der Verdienstgrenzen für Minijobs wollen die Liberalen im Bundestag "für noch mehr Beschäftigung und weniger Schwarzarbeit" sorgen, kündigte Vogel an. MEHR ZUM THEMA:




