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liberal | Euro
Warum nicht mal ein Liberaler als Währungsminister?
(16.06.2011) "In der Bedeutung der politischen Ämter spiegeln sich die Probleme der Zeit", schreibt Chefredakteur Hans D. Barbier im Editorial der neuen Ausgabe von "liberal". Was nach dem Krieg der Wohnungsbauminister war, müsste heute der Währungsminister sein. Der brauche keinen großen Etat - "aber die Freiheit der nicht verschleiernden Rede". Damit könne er die Gefahren benennen, "die dem Euro nicht von der Unberechenbarkeit der Märkte, sondern von der Berechenbarkeit der Politik drohen."




