Nach dem Rücktritt von Christian Lindner hatte FDP-Chef Philipp Rösler den FDP-Fraktionsvize und verkehrspolitischen Sprecher noch am Abend als neuen Generalsekretär vorgeschlagen. Rösler bezeichnete den Niedersachsen als "tief verwurzelt in der Basis." Döring selber sagte, er fühle sich "sehr geehrt" und er lasse sich "sehr gerne in die Pflicht nehmen". Er werde die neue Aufgabe mit "großem Ernst und großem Ehrgeiz" angehen.
Als Voraussetzung für den Erfolg der FDP will Döring die Geschlossenheit der FDP wieder herstellen. "Wir müssen uns wieder darauf konzentrieren, dass die politischen Mitbewerber diejenigen sind, die mit unserer Angriffslust rechnen müssen und nicht die eigenen Parteifreunde", sagte Döring in den ''ARD-Tagesthemen''. Dafür biete der Mitgliederentscheid eine Chance. Die Partei werde sich gemeinsam hinter dem Ergebnis, das am Freitag vorliegen wird, versammeln, damit "politisch klug umgehen und neue Entschlossenheit zeigen."
Bis Dreikönig will Döring "die liberale Fahne" wieder neu aufrichten: "Und sie wird mit den Themen, die die FDP ausmachen, sozialer Marktwirtschaft, Bürgerrechten und einem klaren Bekenntnis zu Leistungsgerechtigkeit und zu den Chancen, die unser Wachstum in Deutschland auch den Menschen bietet, deutlich flattern."
Döring machte klar, dass die FDP als liberale Kraft nach wie vor gebraucht werde. Die neuen Programme, die sich die anderen Parteien auf ihren Parteitagen gegeben haben, hätten "viel Raum gelassen für liberale Positionen". Als Hüterin der Sozialen Marktwirtschaft versuche die FDP nicht mit Verordnungen und Gesetzen dieses Land zu maßregeln, sondern setze auf die "Gestaltungskraft der Bürger". Es gebe einen eindeutigen "Politikstilunterschied" zwischen der FDP und allen anderen Parteien, so Döring im ''ZDF-Morgenmagazin''.
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Als Voraussetzung für den Erfolg der FDP will Döring die Geschlossenheit der FDP wieder herstellen. "Wir müssen uns wieder darauf konzentrieren, dass die politischen Mitbewerber diejenigen sind, die mit unserer Angriffslust rechnen müssen und nicht die eigenen Parteifreunde", sagte Döring in den ''ARD-Tagesthemen''. Dafür biete der Mitgliederentscheid eine Chance. Die Partei werde sich gemeinsam hinter dem Ergebnis, das am Freitag vorliegen wird, versammeln, damit "politisch klug umgehen und neue Entschlossenheit zeigen."
Bis Dreikönig will Döring "die liberale Fahne" wieder neu aufrichten: "Und sie wird mit den Themen, die die FDP ausmachen, sozialer Marktwirtschaft, Bürgerrechten und einem klaren Bekenntnis zu Leistungsgerechtigkeit und zu den Chancen, die unser Wachstum in Deutschland auch den Menschen bietet, deutlich flattern."
FDP wird nach wie vor gebraucht
Döring machte klar, dass die FDP als liberale Kraft nach wie vor gebraucht werde. Die neuen Programme, die sich die anderen Parteien auf ihren Parteitagen gegeben haben, hätten "viel Raum gelassen für liberale Positionen". Als Hüterin der Sozialen Marktwirtschaft versuche die FDP nicht mit Verordnungen und Gesetzen dieses Land zu maßregeln, sondern setze auf die "Gestaltungskraft der Bürger". Es gebe einen eindeutigen "Politikstilunterschied" zwischen der FDP und allen anderen Parteien, so Döring im ''ZDF-Morgenmagazin''.




