Guido Westerwelle warnte in der "BILD" vor einem Scheitern der Freiheitsbewegungen in Nordafrika und fordert die Staaten Europas zu verstärkten Anstrengungen zur Unterstützung der Rebellen auf.
"Wer denkt, die Revolutionen in unserer Nachbarschaft seien bereits abgeschlossen, der irrt", sagte er. "Wir Europäer müssen beherzt handeln, damit auf den arabischen Frühling ein Sommer folgt - und kein Zurück in den Winter." Westerwelle erklärte erneut, Deutschland werde sich nicht an einem Kampfeinsatz in Libyen beteiligen. "Die Grenzen des Militärischen werden sichtbar", sagte er zur Lage. Benötigt werde eine schnelle politische Lösung, um die Zivilbevölkerung zu schützen
Zur andauernden Gewalt von Seiten syrischer Sicherheitskräfte gegenüber Demonstranten erklärte der Außenminister: "Die brutalen Übergriffe auf friedliche Demonstranten und Trauernde, die an Beerdigungen teilgenommen haben, sind zutiefst schockierend. Die Verantwortlichen müssen umgehend zur Verantwortung gezogen werden. Gleichzeitig bin ich außerordentlich besorgt über die Verlegung von Truppen mit Panzern und Artillerie nach Daraa." MEHR ZUM THEMA:
"Wer denkt, die Revolutionen in unserer Nachbarschaft seien bereits abgeschlossen, der irrt", sagte er. "Wir Europäer müssen beherzt handeln, damit auf den arabischen Frühling ein Sommer folgt - und kein Zurück in den Winter." Westerwelle erklärte erneut, Deutschland werde sich nicht an einem Kampfeinsatz in Libyen beteiligen. "Die Grenzen des Militärischen werden sichtbar", sagte er zur Lage. Benötigt werde eine schnelle politische Lösung, um die Zivilbevölkerung zu schützen
Syrien: Westerwelle fordert Ende der Gewalt
Zur andauernden Gewalt von Seiten syrischer Sicherheitskräfte gegenüber Demonstranten erklärte der Außenminister: "Die brutalen Übergriffe auf friedliche Demonstranten und Trauernde, die an Beerdigungen teilgenommen haben, sind zutiefst schockierend. Die Verantwortlichen müssen umgehend zur Verantwortung gezogen werden. Gleichzeitig bin ich außerordentlich besorgt über die Verlegung von Truppen mit Panzern und Artillerie nach Daraa." MEHR ZUM THEMA:




