Portal Liberal
der FDP, FDP-Fraktion und der Stiftung für die Freiheit

Navigation

Inhalt

  • FDP | Sachsen-Anhalt

    Wir vertreten den Mittelstand

    Kampagnenmotiv der FDP Sachsen-Anhalt

    (21.02.2011) Nach der Wahl in Hamburg ist vor der Wahl in Sachsen-Anhalt und das Wahlergebnis für die Elbliberalen kann durchaus als positives Signal gewertet werden. Die Landesvorsitzende der FDP in Sachsen-Anhalt, Cornelia Pieper, ist überzeugt, dass die liberale Politik „zum Wohle der Bevölkerung breite Unterstützung finden wird". Spitzenkandidat Veit Wolpert bezeichnet seine Partei als „bürgerliches Regulativ“ im Landesparlament: „Wir vertreten den Mittelstand und die Leistungsträger.“

Wolpert erklärt, die Wähler in Sachsen-Anhalt „wünschen sich eine pragmatische Politik“. Die Politiker sollten sich nicht streiten, sondern auf ergebnisorientierte Lösungen einlassen. Die FDP Sachsen-Anhalt müsse mit der grundsoliden jahrelangen Arbeit im Landtag zeigen, dass Sachsen-Anhalt die Liberalen braucht. Wolpert erinnerte, dass die FDP immer da gewesen sei, wenn die SPD die CDU noch weiter in die Ecke ziehen wollte. „Wenn die FDP nicht im Landtag ist, gibt es einen Linksruck“, so Wolpert.

Wolpert wurde auf der Vertreterversammlung des FDP-Landesverbandes Sachsen-Anhalt als Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2011 nominiert. Er konnte sich über ein Spitzenergebnis von 96,2 Prozent freuen. "Das Ergebnis zeigt mir sehr deutlich, dass unser Landesverband einheitlich hinter meiner Kandidatur steht. Diese große Zustimmung gibt wir den richtigen Rückenwind für den kommenden Wahlkampf", meinte Wolpert nach der Wahl.

Auf den weiteren Plätzen wurden der Bildungspolitiker Gerry Kley (72,4), die Finanzpolitikerin Lydia Hüskens (90,8), der Wirtschaftspolitker Lutz Franke (79,6), der Landwirt Johann Hauser (73,2), der Innenpolitiker Guido Kosmehl (79,1) und der Verkehrspolitiker Dr. Uwe Schrader (64,8) gewählt.



Beim Kreisparteitag der Harzer FDP erklärte die Landesvorsitzende, dass Sachsen-Anhalt ohne eine starke FDP nicht erfolgreich sein könne. Angesichts aktueller Umfragewerte von fünf Prozent stellte die FDP-Chefin klar: "Da ist einfach noch mehr drin."

Der „Volksstimme“ sagte Pieper, ihr gehe es um überzeugende Argumente für eine bessere Zukunft des Landes. „Die Menschen haben jetzt ein besonderes Recht zu erfahren, für welche Positionen steht welche Partei. Wir wissen aus der Wahlforschung, dass fast 40 Prozent der potenziellen Wähler noch unentschlossen sind. Wir wollen sie erstens für die Wahlen zur Stimmabgabe motivieren und von unserem liberalen Programm für mehr Arbeitsplätze und bessere Bildungschancen überzeugen.“

Inhaltlich setzen die Liberalen im Wahlkampf auf die Bildung und den Mittelstand als das Rückgrat der Wirtschaft. „Nirgendwo sonst werden so viele Arbeitsplätze geschaffen und junge Menschen ausgebildet wie im Mittelstand. Deshalb werden wir kleinen und mittleren Unternehmen unsere besondere Aufmerksamkeit widmen.“ Deren wertvollster Rohstoff sei wiederum die Bildung. Diese schaffe Chancen und sei „Grundlage für sozialen Aufstieg und die beste Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes“. Nur gute Bildung ermögliche gesellschaftliche Teilhabe und befähige zu einem freiheitlichen und selbstbestimmten Leben.

Unterstützt wird der Wahlkampf von einem starken Auftritt der FDP Sachsen-Anhalt in den Sozialen Medien. So hat die Wahlkampf-Gruppe des Landesverbandes bei Facebook allein über 1.300 Freunde. Auch der Twitter-Kanal der Liberalen zur Landtagswahl hat bereits fast 1.200 Follower. Die Landesvorsitzende hat rund 700 Follower. Außerdem bloggt die Landesvorsitzende, ebenso wie der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion, Lutz Franke. MEHR ZUM THEMA:

Die Liberalen vor Ort

Thüringen Sachsen-Anhalt Saarland Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Mecklenburg-Vorpommern Hessen Hamburg Bremen Berlin Sachsen Brandenburg Baden-Württemberg Bayern Niedersachsen Schleswig-Holstein Für mehr Informationen zu Ihrem Bundesland klicken Sie einfach auf die Karte!

Liberales Vorfeld

FDP im  Europäischen Parlament