FDPWahlkampfendspurt

Am Sonntag FDP wählen!

LuftballonsFür einen Politikwechsel in Sachsen und Brandenburg: Am Sonntag FDP wählen!
30.08.2019

Die Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg und Sachsen wählen am Sonntag neue Landtage. Sie können bestimmen, wie es in ihrem Land künftig politisch weiter geht. Laut FDP-Chef Christian Lindner haben die Freien Demokraten die besten Chancen, zurück ins Parlament zu kommen. “Mit den Freien Demokraten ist wieder zu rechnen. Und das in Zeiten, in denen die Ränder so stark polarisieren und unsere differenzierten Töne nicht oft gehört werden.“ Im Wahlkampfendspurt werben die beiden FDP-Spitzenkandidaten Holger Zastrow und Hans-Peter Goetz für einen Politikwechsel in Sachsen und Brandenburg und machen deutlich, warum es die liberale Stimme in beiden Landesparlamenten dringend braucht.

Für den sächsischen FDP-Chef Holger Zastrow ist die Rückkehr in den Dresdner Landtag nach fünf Jahren in der Opposition ein Mindestziel. Er will Regierungsverantwortung übernehmen und kämpft für eine starke bürgerliche Mitte. Die FDP möchte Sachsen weder populistischen Scharfmachern, noch bloßen Verwaltern des Status quo überlassen. Ideen und Fleiß in Sachsen müssten sich wieder lohnen, Sachsen müsse neu gedacht werden. Zastrow möchte eine höhere Lebensqualität und bessere Perspektiven für alle schaffen. Mit der FDP soll Bürokratie abgeschafft werden, und Gewerbeanmeldungen sollen zum Beispiel innerhalb von 24 Stunden möglich sein. Geflüchtete mit Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag sollen vor Abschiebung geschützt werden. Die FDP tritt für ein eigenes Digitalministerium ein und fordert digitale Endgeräte für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bis zum Jahr 2022. Bis zur Schließung der Wahllokale wird um jede Stimme geworben. Zastrow: “Zweitstimme: FDP! Bevor die Schwarzen Grün sehen.“

Der brandenburgische FPD-Spitzenkandidat Hans-Peter Goetz wirbt ebenfalls bis zum letzten Moment um die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger in seinem Land. Er will sich für bessere Bildung in seinem Land einsetzen. In Brandenburg hätten Kinder im Bundesvergleich die zweitschlechtesten Chancen, wenn sie in ihr Leben starteten. Dies müsse sich ändern. Unter Rot-Rot sei es auch um den Rechtsstaat in Brandenburg schlecht bestellt. Statt überzogener Forderungen nach mehr Überwachung und der Einschränkung von Bürgerrechten müssten Polizei und Gerichte besser organisiert und auch besser ausgestattet werden. Goetz: “Rot-Rot darf nicht durch Rot-Rot-Grün verlängert werden. Dafür braucht es eine starke FDP.“

 

Heiße Wahlkampfphase bis zum Schluss

Hier finden Sie einen Überblick der Termine und Aktionen der Wahlkämpfer, die bis zur Schließung der Wahllokale noch anstehen. Jede Stunde zählt, das sich viele Menschen erst spät entscheiden, welcher Partei sie die Stimme geben. Vor allem über Social Media lassen sich noch viele unentschlossene Wählerinnen und Wähler von einem Kreuz bei den Freien Demokraten überzeugen. Bei Facebook zum Beispiel bekommen alle Unterstützer jeden Tag neue Tipps und Bilder.

Das Wichtigste dann jedoch am Sonntag: Ihre Stimme für die FDP

Denn: Die FDP will einen Politikwechsel erreichen - und die Chancen in Brandenburg und Sachsen nutzen und wahr machen.

 

Kommentare (1)

Christoph Schoewe
31.08.2019 - 13:46
Christian Lindner bringt es auf den Punkt: "in Zeiten, in denen [...] unsere differenzierten Töne nicht oft gehört werden“... Auf "großen Bühnen" (also solchen auf denen er oft steht) sind die leisen Töne sogar sehr wirkungsmächtig. Das Problem, was die FDP hat, ist allerdings, dass sie meistens fast keine Bühne bekommt. Wenn man auf "kleinen Bühnen" absichtlich leise redet besteht nämlich die Gefahr gar nicht mehr gehört zu werden. Es stellt sich die Frage, ob die FDP nicht pragmatischer an die Sache rangehen möchte und auf "kleinen Bühnen" wenigstens nicht absichtlich rhetorisch leisetreterisch auftritt, denn auch bei normaler rhetorischer Lautstärke ist der Unterschied zu den rhetorischen Marktschreiern noch deutlich wahrnehmbar. Ich wünsche, dass es gereicht hat.
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