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Dem Genderwahn verfallen

Logo: Autor der Freiheit. Junger Mann schreibt am Labtop ArtikelIn Kisslers Beitrag geht es um die wachsende Anzahl der Gender-Studies-Lehrstühle und um Gender-Dogmatiker, die eine neue Form von Normalität erzwingen wollen.

Erdrutschsieg für Alexander Kissler. 76 Prozent der Abstimmenden wählten ihn zum Autor der Freiheit im Juni.

In Kisslers Beitrag geht es um die wachsende Anzahl der Gender-Studies-Lehrstühle und um Gender-Dogmatiker, die eine neue Form von Normalität erzwingen wollen. Er hält den Erfolg der Gender Studies-Lehrstühle für ein realitätsfernes Phänomen, das sich wohlhabende westliche Staaten leisten, bis sie es sich nicht mehr leisten können oder wollen. Das überzeugte drei Viertel der Abstimmenden. Seine Konkurrenten um den monatlich vergebenen Titel Autor der Freiheit hängte er damit deutlich ab.

Lesenswert sind aber auch die Plätze zwei und drei: "Freiheit, die ich meine" heißt der Beitrag von Reinhard K. Sprenger, der sich gegen die Zwangsbeglückung durch den Staat wendet. Sprenger überzeugte immerhin 16 Prozent der Leser. Jasper von Altenbockum kritisiert in seinem Artikel die Haltung mancher Migrantenverbände, die vom Staat erwarten, dass dieser ihnen einen festen Platz in der Gesellschaft zuweist. Für ihn stimmten acht Prozent.

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