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Die neue Ausgabe des liberal-Magazins ist da

Cover Liberal-MagazinSoziologe Armin Nassehi erklärt im Gespräch mit Wolfgang Gerhardt, warum politisch bewegte Zeiten eine echte Chance für den Liberalismus sind.

Die politische Kultur hat Schaden genommen. Es ist Aufgabe aller Demokraten, jetzt dafür zu sorgen, dass die vorhandenen Risse durch die Gesellschaft nicht noch tiefer gehen. Wie ist es heute und in Zukunft um unsere Demokratie und Freiheit bestellt - dieser Frage gehen Autoren in der neuen Ausgabe von liberal nach. Mit meinungsstarken und zugleich Mut machenden Beiträgen unter anderem von Politikwissenschaftler Jens Hacke, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie der Begegnung zwischen Armin Nassehi und Wolfgang Gerhardt. Karl-Heinz Paqué erinnert in seinem Essay daran, wer unsere Gesellschaft trägt und wen es zu stützen gilt: die Mittelschicht.

Parallel zur Krise der Demokratie erleben wir derzeit eine Abkehr vom Prinzip offener Märkte und von der Globalisierung. Was dahintersteckt und warum es keinen Grund gibt, die liberale Hoffnung auf eine Welt freier Märkte zu beerdigen, darüber sprechen wir mit dem Topökonomen Gabriel Felbermayr. Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich Wolfgang Gerhardt nicht nur als Herausgeber von liberal in den wohlverdienten Unruhestand. Einer wie er, der stets nach dem Konfuzius-Satz handelte: „Wenn du liebst, was du tust, musst du nie arbeiten“, wird niemals nichts tun können. Doch seine ganz aktive Zeit bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit endete im September.

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