FDPWahlkampf-Endspurt

FDP läutet den Wahlkampf-Endspurt ein

Christian Lindner beim Wahlkampfendspurt in HamburgIm Rahmen der Wahlkampftour füllt Christian Lindner regelmäßig die Marktplätze - wie hier in Hamburg.
24.09.2021

Seit Wochen tourt FDP-Chef Christian Lindner schon durch Deutschland. Nun führte ihn die Auftakt-Veranstaltung der Abschlusstour nach Hamburg. Und wieder war das Interesse an den Argumenten der Freien Demokraten riesig.

Die Freien Demokraten haben am Dienstag in Hamburg ihren Wahlkampfendspurt eingeläutet: Für den Auftakt der Abschlusstour ist FDP-Parteichef Christian Lindner zu Gast in der Hansestadt gewesen. Für ihre Kundgebung hatte sich die FDP den Platz vor der Elbphilharmonie ausgesucht. Rund 400 Menschen füllten den „Platz der Deutschen Einheit“ zur Mittagszeit. Es freue ihn, „dass so viele der Einladung der Freien Demokraten gefolgt sind und Interesse haben an unseren Argumenten“, sagte Lindner. „Das ist echt eine Motivation“, freut sich Lindner über die vielen Menschen. Er leitet daraus ab: „Auch am 26. September ist mit der FDP zu rechnen.“

Die Hamburger FDP habe absichtlich die Aussicht auf den Hafen gewählt, stehe dieser doch für „alle großen Themen“ der Zukunft, etwa den Bedarf an Innovationen, sagt Spitzenkandidat und FDP-Landeschef Michael Kruse. Er bekräftigte: „Es ist an der Zeit, unseren Mut und unsere Kraft dafür einzusetzen, unser Land nach vorn zu bringen, ohne die Bevölkerung zu spalten.“ Einer rot-grün-roten Koalition könne man diese Aufgabe nicht überlassen. „Und auch keiner erneuten Großen Koalition, bei der sich nichts ändert bis auf den Kanzler. Wir Freie Demokraten sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Zeit dafür ist reif.“ Ria Schröder, die auf Platz 2 der Landesliste für den Bundestag antritt, forderte: „Dieses Land braucht einen Mut-Ausbruch.“ Danach folgte der Parforce-Ritt von Christian Lindner durch die gesamte Bandbreite der Bundespolitik.

Wofür sich die FDP stark machen will, fasste er so zusammen: „Freiheit vor Staat, Erwirtschaften vor Verteilen, Erfinden vor Verbieten.“ Nur seine Partei könne in der nächsten Regierung dafür sorgen, „dass Deutschland weiter aus der Mitte regiert wird. Und dafür müssen wir stark werden. Es geht um ihr Land. Wenn Sie wollen, dass Freiheit vor Staat, das Erwirtschaften vor verteilen. Das Erfinden von Verbieten gilt. Wenn Sie der Meinung sind, unser Land ist bereits so links, dass es nicht noch weiter nach links muss. Dann wählen Sie die Freien Demokraten und machen Sie die politische Mitte stark.“

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