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Hamburg braucht die Politik der FDP

Anna von Treuenfels, Christian Lindner, Carl Jarchow (Foto: Gerhold Hinrichs-Henkensiefken)Anna von Treuenfels und Christian Lindner im Bahrenfelder "Gastwerk" mit Carl Jarchow, dem Präsidenten des HSV (Foto: Gerhold Hinrichs-Henkensiefken)
24.02.2020

Hamburg war für die FDP schon immer ein schwieriges Pflaster, obwohl hier auch ein gut situiertes Bürgertum lebt. Am Sonntag gilt nun: "Überraschend wäre eine liberale, eine bürgerliche Wahl. Manchmal ist ein Signal wichtiger als alle Koalitionsrechnungen und die langweilige Frage, ob Rot-Grün oder Grün-Rot die Stadt regiert", bringt es Erwin Jurtschitsch, Mitbegründer der taz, in seiner Wahlempfehlung für Hamburg auf den Punkt. Wir haben mal eine Auswahl weiterer Testimonials zusammengetragen, um den Hamburginnen und Hamburgern ihre Entscheidung für die FDP leichter zu machen.

"Die FDP in Hamburg ist für mich in den Themenfeldern Wirtschaft, Verkehr und Bildung ein unverzichtbarer Taktgeber. Ich glaube außerdem an die liberale Grundidee und wähle daher am Sonntag die FDP", gibt auch Dr. Michael Trautmann, Gründer thjnk AG und Upsolut Sports GmbH eine Empfehlung für die Freien Demokraten ab.

"Mit Anna von Treuenfels wählen Sie eine kluge, kompetente Optimistin, die mit ihrer Weltoffenheit und Ehrbarkeit authentisch und überzeugend für Hamburgs Mitte steht", sagt Thomas Straubhaar, der als Volkswirt davon überzeugt ist, dass mit einer nach vorne gerichteten, liberalen hanseatischen Politik Hamburg die besten Zeiten vor sich und nicht hinter sich hat.

"Nach meiner Überzeugung sollte man die FDP wählen, wenn man eine marktwirtschaftlich und gleichzeitig sozial ausgerichtete Politik anstrebt. Und hierbei nicht auf Bevormundung, sondern in einer liberalen Gesellschaft auf Eigeninitiative und Selbstbestimmung setzt. Hierfür steht die FDP und Anna von Treuenfels." Dr. Ottmar Gast, Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburg Süd.

"Jede Stimme für die FDP und für Anna von Treuenfels-Frowein wird gebraucht, als Stimme der Vernunft gegen die schleichende Überforderung von Wirtschaft und Stadt durch zu viele Traumvorstellungen von so vielen Seiten", meint auch Engelbert Büning von der Büning & Partner KG.

"Mich überzeugen die Werte, für die die FDP steht. Legalität, Solidarität, Subsidiarität sind die Grundpfeiler, auf denen die Ziele wie Deregulierung, Digitalisierung, Reformen zur Vereinfachung des Steuerrechts, Stabilisierung und Weiterentwicklung der EU sowie ein leistungsorientiertes Bildungssystem realisiert werden sollen. Dafür steht auch Anna von Treuenfels-Frowein", ist Robert von Bennigsen, Geschäftsführender Gesellschafter Burmester, Duncker & Joly Gruppe überzeugt.

"Ich empfehle, die FDP Hamburg und Anna von Treuenfels zu wählen, weil Hafen und Hamburger Kaufleute eine starke liberale Stimme brauchen und die Wirtschaft insgesamt wieder einen verlässlichen Verbündeten." Dr. Heiner Doppler, Staatsrat a.D.

"Wirtschaftlicher Erfolg und Freiheit in der Entfaltung resultieren aus Anreizen statt Verboten, digitaler Assistenz statt Bürokratie sowie individualfördernder Bildung. Diese Überzeugungen, wie sie Anna von Treuenfels vertritt, benötigen eine starke Vertretung in der Bürgerschaft. Dafür erhält sie und die FDP meine Stimmen.“ Unternehmer Hans-Martin Rüter

"Ich wähle die FDP Hamburg und Anna von Treuenfels, weil Hamburg die Politik der FDP braucht, um digitaler und weltoffener zu werden und um Anreize für mehr Innovationen und Wachstum zu schaffen." Dr. Heidi Neumann, Zahnärztin

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Kommentare (1)

Dr. Gregor Kalivoda
22.02.2020 - 18:09
Eine Frage, die mich schon lange bewegt: Wie kann man ein traditionsreiches hanseatisches Bürgertum für die FDP gewinnen, ein Bürgertum, das sich durch ein weltoffenes liberales Denken, vernünftige städtische Politik und am Gemeinwohl orientiertes ökonomischen Wirken auszeichnet? Eigentlich wäre die FDP für dieses Bürgertum die Partei der Wahl. Vielleicht sollte man auch im Verlauf jeweiliger Legislaturperioden, bei Gesprächen vor Ort oder spezifisch adressierten Veranstaltungen mit diesem Bürgertum im dauerhaften Diskurs und Ideenaustausch bleiben. Es wäre nicht nachvollziehbar, wenn Linke und Grüne bei dieser Bürgerschaft reüssieren würden.
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