FDPNach der Bremen-Wahl

Lencke Steiner soll FDP-Fraktionsvorsitz übernehmen

Lencke SteinerLencke Steiner soll FDP-Fraktionsvorsitz übernehmen

Die designierten FDP-Bürgerschaftsabgeordneten Lencke Steiner, Hauke Hilz, Magnus Buhlert, Rainer W. Buchholz, Julie Kohlrausch und Peter Zenner haben bei einem Treffen am Montag die personellen und inhaltlichen Weichen für ihre künftige Oppositionsarbeit gestellt. Die 29-jährige Unternehmerin Lencke Steiner wird auf Vorschlag von Hauke Hilz den Fraktionsvorsitz übernehmen. Als ihre Stellvertreter sollen Hilz und Buhlert fungieren. Buhlert war bereits von 1992 bis 1995 und von 2007 bis 2011 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. Die Wahlen zum Fraktionsvorstand sind für den 8. Juni 2015 terminiert.

Neben der personellen Aufstellung besprachen die Freien Demokraten auch, wer künftig welche Themenbereiche in der Bürgerschaft verantworten wird und einigten sich auf eine breite Mannschaftsaufstellung.

 

Eine neue Fraktion Bremen. #GermanMut #dasdingrocken

Posted by FDP Bremen on Samstag, 16. Mai 2015

„Wir freuen uns auf die Parlamentsarbeit, bei der unsere inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen weltbeste Bildung, Armutsbekämpfung, Schaffung von Arbeitsplätzen und nachhaltiges Wachstum‎ liegen werden. Dabei wollen wir den Senat zu besseren Lösungen treiben und eine klare und konstruktive Oppositionsarbeit machen“, so Steiner.

Erstmals seit den 80ern sitzen mit Hauke Hilz und Lencke Steiner wieder zwei Bremer im Bundesvorstand der FDP #GermanMut #dasdingrocken

Posted by FDP Bremen on Montag, 18. Mai 2015

Kommentare (1)

Jürgen Jung
28.05.2015 - 23:03
Hallo, Ihre Aussage bei M. Illner, Familienbetriebe und Wertschätzung der Mitarbeiter. Ich war mehr als 25 Jahre i.d. GF mittelständiger Familienunternehmen und könnte Ihnen das Gegenteil berichten. Wenn ich mein soziales Gewissen geoutet hätte, hätte man mich abgeschossen ! Das ist die wirkliche Wertschätzung für Mitarbeiter mit einem sozialen Gewissen. Die Zitronenpresse ist in erster Linie das soziale Werkzeug der meisten Unternehmen und man redet über Sozialstandart aber was geschieht sieht anders aus. Die Arbeitnehmer lassen sich auseinander dividieren, das ist das größte Problem in unserer Gesellschaft. Höhere Löhne = weniger Gewinne = höherer Lebensstandard = nicht weniger Steuereinnahmen dazu müsste noch die 'Kalte Progression abgeschafft werden. Alles andere führt zur Verarmung der Gesellschaft, den Beginn haben wir schon längst eingeleitet. Ich habe das Soziale in diesen Unternehmen eingebracht und hatte großen Erfolg, trotzdem immer wieder große Widerstände. MfG J.J.

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