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Pressefreiheit in Bedrängnis

Angriffe auf Journalisten nehmen zuAngriffe auf Journalisten nehmen zu
14.11.2017 - 18:14

Journalisten stehen im Fadenkreuz von autoritären Regimen. Allein zwischen 2006 und 2016 wurden laut der UN-Kulturorganisation UNESCO 930 Journalisten getötet. Die Spitzenreiter sind Mexico und Afghanistan. Doch auch Europa ist kein heiliger Ort. 2017 wurde in Malta die Journalistin Daphne Caruana Galizia ermordet. Laut UNESCO werden nur zehn Prozent der Morde weltweit aufgeklärt. Darüber hinaus sind Journalisten Opfer von Entführungen, Gewalt und Einschüchterung. Ihr Schutz ist mangelhaft. Mitarbeiter der Stiftung für die Freiheit berichten über die Lage in ihren Regionen.

Angriffe auf Journalisten nehmen weltweit zu - und bleiben oft straffrei. In einem großen Dossier berichten die internationalen Kollegen diese Woche auf freiheit.org aus ihren Regionen. Dabei geben sie einen Einblick, wie es um die Presse- und Meinungsfreiheit in ihrem Land steht. Presse- und Medienfreiheit ist ein hohes Gut, für das sich die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit weltweit einsetzt. Zum “Internationalen Tag gegen die Straflosigkeit für Verbrechen gegen Journalisten“ wirft sie ein Schlaglicht auf besonders betroffene Länder und analysiert den Zustand der Pressefreiheit.

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