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Vince Ebert ist Autor des Monats im Juni

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10.07.2015

Im Juni konnte Vince Ebert sich mit seinem Beitrag "Dankeschön Schicksal!" gegen die Konkurrenz durchsetzen. Der Monatssieger hat nun die Chance, Autor des Jahres 2015 zu werden. Im Juli treten wieder drei Autoren an: Kaspar Villinger, Michael Hüther und Helmut Markwort. Sie können die Beiträge auf libmag.de lesen und für Ihren Favoriten abstimmen.

Den Liberalen und den marktwirtschaftlich Denkenden werde häufig vorgeworfen, sie stünden nur für die Begüterten und die Wirtschaft ein, schreibt Kaspar Villiger in "Soziale Kälte contra liberaler Gemeinsinn". Sie verkörperten soziale Kälte und nähmen um des Profits willen wachsende Ungleichheit in Kauf. "Nichts ist falscher", meint Villinger. "Es ist Zeit, wieder offensiv für Freiheit, Selbstverantwortung und Marktwirtschaft auf die Barrikaden zu steigen, auch wenn der Zeitgeist dem entgegensteht."

Michael Hüther nimmt "Das Kartell der Regulierer" aufs Korn. "Ein großes Milieu hierzulande glaubt, alle Aspekte des Lebens müssten durch Gesetze geregelt werden. Aber mit jeder Regelung wird das Prinzip Verantwortung geschwächt", warnt er.

"Im Parlament fehlt die Stimme der Marktwirtschaft und der ökonomischen Vernunft", schreibt Helmut Markwort und zitiert Unions-Fraktionschef Volker Kauder, der gesagt hatte: "Die FDP fehlt im Deutschen Bundestag." Die zunehmende Linkslastigkeit entspreche nicht dem Willen der Wähler in Deutschland. Die FDP fehle in der Opposition, aber auch im Fernsehen. Da die Morgenmagazine von ARD und ZDF und auch die Talkshows gern auch die Opposition zu Wort kommen ließen, sehe man schon beim Aufstehen und dann wieder vorm Einschlafen Herrn Özdemir und Frau Wagenknecht. Markwort: "Ihre Parolen kann ich schon mitsprechen." Ein großer Teil der Wähler werde im Fernsehen nicht repräsentiert.

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