FDPLandtagswahl

Die FDP macht in Thüringen den Unterschied

Thomas KemmerichNur mit der FDP im Landtag kann Rot-Rot-Grün in Thüringen beendet werden.

An diesem Sonntag wird in Thüringen der neue Landtag gewählt. Die Frage, ob die FDP in den Thüringer Landtag einzieht, wird darüber entscheiden, ob Rot-Rot-Grün unter linker Führung fortgesetzt wird, oder ob es die Möglichkeit gibt, aus der Mitte heraus Politik zu machen. "Selten konnte man mit einer Stimme so viel bewegen wie mit einem Kreuz für die FDP bei dieser Wahl", ruft FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg im Focus zur Wahl ihrer Partei auf. FDP-Spitzenkandidat Thomas L. Kemmerich, der unter anderem mit dem Slogan "Mehr Lehrer als unseren Kindern lieb ist" antritt, ist vor allem die Bildungspolitik und der Mittelstand im Land wichtig. "Bildung findet im Moment nicht statt" und "ich weiß, was die Unternehmen, den Mittelstand, das Handwerk drückt", sagt er im ZDF-Morgenmagazin.

Kurz vor der Landtagswahl in Thüringen beklagt der Spitzenkandidat der FDP, Thomas Kemmerich, dass an den Schulen des Landes viel zu viel Unterricht ausfällt. "Schule findet in Thüringen zurzeit nicht statt. Ich bin Vater von sechs Kindern. Ich weiß, was das für eine Versündigung an der jungen Generation ist", so der 54-Jährige, der seit 2017 im Bundestag sitzt. Schulen sollten ihr Geld künftig selbst verwalten, forderte er. Vor Ort könne die Schulgemeinschaft aus Lehrern und Eltern besser entscheiden, was wirklich nötig sei. Um Unterrichtsausfall zu vermeiden, könnten sie etwa pensionierte Lehrer oder Quereinsteiger motivieren. "Das Wichtigste ist, dass Schule stattfindet."

Kemmerich bekräftigte zudem, dass seine Partei den Bau von Windrädern im Wald ablehne. Im Kampf gegen die Erderhitzung setze er vor allem auf die Wissenschaft und die Ingenieurskunst. "Wir sehen Klimaschutz als Aufgabe, technisch voranzukommen."

Die Freien Demokraten haben eine klare Botschaft an die 1,7 Millionen Wähler in Thüringen: Eine Ablösung des linken Ministerpräsidenten Bodo Ramelow könne nur dann gelingen, wenn die FDP in den Landtag einziehe. "Ganz wenige Stimmen mit ganz viel Einfluss" könnten viel bewegen. "Die Frage, ob die FDP in den Thüringer Landtag einzieht, wird darüber entscheiden, ob Rot-Rot-Grün unter linker Führung fortgesetzt wird, oder ob es die Möglichkeit gibt, aus der Mitte heraus Politik zu machen", sagt FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg. "4,9 Prozent oder 5,0 Prozent – das ist eben nicht nur für die FDP, sondern auch für Thüringen eine Frage von hopp oder top. Selten konnte man mit einer Stimme so viel bewegen wie mit einem Kreuz für die FDP bei dieser Wahl."

Die Freien Demokraten wollen vor allem in der Wirtschafts- als auch für die Bildungspolitik Akzente setzen: "Bildung muss einen höheren Stellenwert bekommen. In Thüringen heißt das: Der Unterricht muss überhaupt mal stattfinden", so Teuteberg. "Viel zu viele junge Menschen verlassen noch immer ohne Abschluss die Schule. Nur Menschen, die Ausbildungsreife haben, können sich ein selbstbestimmtes Leben ohne Abhängigkeit von staatlichen Sozialtransfers aufbauen." Die FDP fordert zudem gute Rahmenbedingungen für den Mittelstand. "Es braucht mehr Wertschätzung für Menschen, die etwas unternehmen." Das gelte übrigens auch für Landwirte.

 "Mit den Debatten um Enteignungen erleben wir vielmehr gerade eine Art Sozialismus-Revival. Wer in Immobilien investieren will, überlegt es sich – Stichwort Mietendeckel – sicher zweimal, ob er neuen Wohnraum schafft. Auch Unternehmer schrecken solche Diskussionen ab. Unser Spitzenkandidat Thomas Kemmerich verkörpert diese Aufbruchstimmung, dass wirtschaftliche Dynamik nach Thüringen gehört, wie kein Zweiter."

5 Dinge, die Sie im Endspurt tun können

Auf die Freien Demokraten kommt es bei dieser Wahl an. Gelingt der Einzug in den Landtag, ist eine neue Politik in Thüringen möglich. Nur dann gibt es eine neue Regierungsoption und die Chance, die bestehende rot-rot-grüne Landesregierung in Rente zu schicken. Und Sie können uns dabei unterstützen: Folgen Sie den Social Media Kanälen der FDP Thüringen auf Twitter, Facebook und Instagram und des Spitzenkandidaten Thomas L. Kemmerich auf Twitter, Facebook und Instagram und verbreiten Sie über Ihre Kanäle unsere Botschaften.

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