StiftungFrauen und Arbeit

Die gläserne Decke durchbrechen

Die Stiftung sieht immer noch Problemfelder für ambitionierte Frauen am ArbeitsmarktDie Stiftung sieht immer noch Problemfelder für ambitionierte Frauen am Arbeitsmarkt

Was hält berufstätige Frauen in Deutschland vom Aufstieg in die Führungsebene ab? Über Vorurteile, Ungleichbehandlung, Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Karriere und Familie sowie weitere politische Handlungsfelder diskutierte die Stiftung für die Freiheit in NRW gemeinsam mit der Liberalen Hochschulgruppe der Universität zu Köln bei "Pizza and Politics". Drei erfolgreiche Gastrednerinnen machten den jungen Teilnehmerinnen Mut und schilderten ihre persönlichen Werdegänge: Juliane Kronen, ehemalige Partnerin von BCG und Geschäftsführerin der innatura gGmbH, Bettina Houben, Vorsitzende der Liberalen Frauen NRW und Bettina Weißer, Direktorin am Lehrstuhl für internationales Strafrecht und Völkerstrafrecht der Universität zu Köln.

Zahlreiche Anekdoten aus dem Alltag der Frauen an der Uni und im Beruf zeigten, dass in vielen gesellschaftlichen Bereichen noch immer keine vollständige Gleichberechtigung erreicht ist. Für den Berufsalltag konstatierte Weißer zwei unterschiedliche Ebenen, die Frauen Schwierigkeiten bereiten. Erstens Herren, die anders mit Frauen als mit Männern sprechen. Dies seien oftmals Kleinigkeiten, aber ärgerlich. Die andere, schwierigere Ebene trete erst ab gewissen Hierarchien auf, hier gehe es um die Verteidigung von Macht und Position.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht zur Veranstaltung. (ch)

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