FDP-FraktionStädtebau

Mietpreissteigerungen moderat halten

Petra MüllerPetra Müller
12.04.2013

Die christlich-liberale Koalition setzt sich dafür ein, dass Mieten und Immobilienpreise mittelfristig nur moderat ansteigen. FDP-Stadtentwicklungs-expertin Petra Müller erklärte, dass 2012 4,8 Prozent mehr neue Wohnungen gebaut worden seien als im Vorjahr. Auch die Steigerung der Preise für Wohneigentum sei geringer ausgefallen als 2011. "Das zeigt die Richtigkeit liberaler Wohnungspolitik und ist ein Erfolg der bürgerlichen Regierung", so Müller.

Die Sprecherin für Städtebau der FDP-Fraktion, Müller, kündigte an, dass die Liberalen weiterhin die Schaffung von Neubauten und Wohneigentum unterstützen werden. "Das wird mittelfristig dazu führen, Steigerungen bei Mieten und Immobilienpreisen moderat zu halten", betonte die Liberale. Die Steigerung der Preise für Wohneigentum betrug im Jahr 2012 in 125 Städten Deutschlands 5,25 Prozent gegenüber 5,5 Prozent im Vergleich zu 2011. In den nächsten Jahren werde es vor allem darauf ankommen, die Baufertigstellungen zu erhöhen. Müller forderte die Kommunen auf, vermehrt innerstädtisches Bauland auszuweisen.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind 2012 239.500 neue Wohnungen gebaut worden. Müller, betonte, dass sich damit die positive Entwicklung auf dem deutschen Wohnungsbau fortsetze. "Die Politik der christlich-liberalen Koalition zur Förderung von Neubauten zeigt im vierten Jahr hintereinander Erfolge", so Müller.

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