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Trump ist die Zukunft der Welthandelsordnung egal

GlobalisierungKarl-Heinz Paqué über die Kollateralschäden, die Donald Trump in Kauf nimmt
29.03.2018 - 13:45

Ein Jahr lang hat der US-Präsident gegen den Freihandel gewettert und abwechselnd China, Europa sowie Mexiko beschimpft. Jetzt bringt Donald Trump mit seinen Strafzöllen ein altes Thema neu auf die Tagesordnung: den Protektionismus. Der stellv. Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Volkswirt, Karl-Heinz Paqué, zieht in zwei Beiträgen eine erste Zwischenbilanz. Der erste beschäftigt sich mit Trumps strategischen und taktischen Tricks, der zweite mit den Folgen für die Welthandelsordnung.

Er fasst zusammen: Trump will nur eines: "America First". Ob daraus eine Welt entsteht, in der es allen besser oder schlechter geht, das ist ihm egal. Hauptsache die USA kommen dabei stark heraus, und zwar relativ zum Rest. Das ist sein Credo. Denn er weiß: Das interessiert seine Anhänger und Wähler. Trumps Tricks seien "clever und wirksam, eben weil ihm die Zukunft der Welthandelsordnung egal ist."

Lesen Sie hier, warum die neue amerikanische Handelspolitik  gefährlich und unberechenbar ist.

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