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Wissing warnt vor rot-grünen Steuererhöhungen

Taschenrechner, Brille, Stift: Wissing warnt vor den rot-grünen SteuerplänenTaschenrechner, Brille, Stift: Wissing warnt vor den rot-grünen Steuerplänen
 
26.07.2013

FDP-Finanzexperte hat die Kritik von DIHK-Präsident Eric Schweitzer an den Steuerplänen von SPD und Grünen bekräftigt.

Volker Wissing: Die rot-grünen Steuerpläne würden zu einem Verlust von Arbeitsplätzen führenVolker Wissing: Die rot-grünen Steuerpläne würden zu einem Verlust von Arbeitsplätzen führen

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, hat die Steuerpläne von Sozialdemokraten und Grünen kritisiert. „Wenn der Präsident des DIHK vor einer Steuerbelastung in Höhe von mehr als 80 Prozent für deutsche Unternehmen durch die rot-grünen Steuerpläne warnt, zeigt das deutlich, wie gefährlich die Politik von SPD und Grünen für unser Land ist“, unterstrich FDP-Finanzexperte Volker Wissing.

Der rot-grüne Steuererhöhungsmix aus höherer Einkommen-, Vermögen-, Erbschaft- und Kapitalertragsteuer nehme den Unternehmen die Mittel, die sie dringend für Investitionen und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen benötigten, erklärte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Die Steuererhöhungen würden zunächst die Unternehmen, dann auch die Beschäftigten treffen. „Die Folge steigender Kosten durch höhere Steuern ist ein zunehmender Rationalisierungsdruck, der zu geringeren Lohnzuwächsen und zum Abbau von Arbeitsplätzen führt“, mahnte Wissing. Die Behauptung von SPD und Grünen, ihre Steuerpläne würden nur einige treffen, sei daher eine unzutreffende Verharmlosung.

Die Liberalen nähmen die Warnung des DIHK-Präsidenten sehr ernst, so der Fraktionsvize. „Wir lehnen die von SPD und Grünen geforderten Steuererhöhungen ab und unterstützen die Forderung des DIHK nach einem Auslaufen des Solis“, betonte Wissing. „Wenn Deutschland seinen Wohlstand wahren will, dürfen wir nicht nur Politik gegen die Wirtschaft machen, sondern müssen mit ihr zusammenarbeiten.“ Die rot-grüne Neidpolitik sei ein gesellschaftspolitisches Auslaufmodell.

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