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Der Kampf für eine bessere Welt

AuslandsmagazinDie neue Ausgabe des Auslandsmagazins widmet sich diversen Entwicklungsprojekten der Stiftung für die Freiheit

In der neuen Ausgabe ihres Auslandsmagazins gewährt die Stiftung für die Freiheit Einblicke in ihre Entwicklungsprojekte. Die übergreifende Aufgabe ist der Einsatz für Freiheit, Menschenrechte, Marktwirtschaft und Chancengerechtigkeit. "Es gilt, die Menschen zu befähigen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen", erklärt Ulrich Niemann, Bereichsleiter Internationale Politik der Stiftung.

Es gibt viele kleine und große Erfolge im weltweiten Kampf gegen Armut und Hunger, Krankheiten, Diskriminierung, Umweltzerstörung oder fehlende Bildungschancen. Doch es gibt noch viel zu tun. Die Experten und Projektleiter der Stiftung schildern aktuelle Initiativen in Bangladesch, Südafrika, der Türkei, Mexiko und Zentralasien.

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Kommentare (2)

mesi
02.11.2015 - 12:16
Wie ich mir diesen "Freundeskreis" vorstelle:man soll sich ja obdachlos melden,wenn man es so betrachtet,oder wie? Aber dann muß man Möglichkeiten haben,sich zu waschen,irgendwo zu essen,zu schlafen,Möbel und persönliche Papiere usw.unterzubringen,bis sich eine bessere Möglichkeit bietet,gerechter! Frauenhaus als eine Idee für Frauen,die keinen Beitrag an Beitragsservice leisten wollen,weil das System ungerecht ist? Ich zog vom Frauenhaus in eine Wohnung,nur um nun Post zu erhalten,die mich bedroht,ein Witz,oder? Jene freuen sich,die beim ÖR und dem Beitragsservice beruhigt in Rente oder Pension gehen können,von unseren Beitragsgeldern? Kann nicht sein,TV,Radio:i.O.,aber doch nicht Zwangsanmeldungen,Zwangsbeiträge für ÖR,wenn man genau die ablehnt,da sie u.a.eine verdrehte DDR zeigen,in der ich so nicht lebte,da war ich freier als in der jetzigen BRD,Staat? Nein,denn man gucke genau nach,was sind die Merkmale eines Staates? Also eben nur Deutschland,Germany,wie man umformulierte..
mesi
02.11.2015 - 12:11
Ich würde gern mein Leben so in die Hand nehmen - in Deutschland! -, wie ich möchte,sprich:keine Bevormundung durch den Beitragsservice,vorher GEZ.Wenn man keine Möglichkeit möchte oder will,egal,ob man sie hätte, dann sollte man auch nicht genötigt (! denn das ist es! unmöglich in einer Demokratie,die doch bestehen soll..) werden, einen Vertrag abzuschließen,der einen zwingt,Sendungen (egal,wodurch man sie empfangen könnte,aber weder will noch in Zukunft die Absicht hat,zu wollen,freier Wille sozusagen!) zu konsumieren,die man ablehnt,aus welchen Gründen auch immer! Obdachlosigkeit als Chance, oder Auswanderung als Chance? Das ist doch pervers,Sorry, lehne ich ab,und ab Wende sollten doch auch ehemalige DDR Bürger frei sein,Sorry,wenn man bedrohliche Briefe vom Beitragsservice erhält,hat sich das mit der Freiheit doch irgendwie erledigt,andere Ideen,andere Meinungen? Ja, ich wäre für einen "Freundeskreis,zur Umgestaltung des Beitragsservices,oder besser:ÖR!"

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