FDPTV-Tipp

#Frag selbst: Christian Lindner stellt sich Ihren Fragen

Christian LindnerChristian Lindner stellt sich Ihren Fragen

Eine Streitpunkt bei der Bundestagswahl ist die Flüchtlingspolitik. Die Forderungen der Parteien zum Thema Integration und Asyl differieren zum Teil sehr stark. Die Freien Demokraten haben früh einen klaren Standpunkt eingenommen. Im Gespräch mit "Bericht aus Berlin" erklärt FDP-Chef Christian Lindner mit dem Modell der vier Türen, wie man nach Deutschland einwandern kann. Doch was plant er noch? Am Mittwoch haben Sie in der in der ARD-Facebook-Live-Sendung #FragSelbst Gelegenheit, das herauszufinden.

Die Freien Demokraten wollen ein Einwanderungsgesetz, das klar vier Türen unterscheidet, fasst Christian Lindner zusammen: "Tür 1: Asylbewerber, individuell bedroht – da kann es keine Obergrenze geben. Tür 2: Flüchtlinge vor Krieg, denen wir auf Zeit humanitären Schutz gewähren, soweit es unsere logistischen, sozialen, finanziellen Möglichkeiten erlauben. Tür 3: qualifizierte Fachkräfte. Und die vierte Tür, die ist zu. Das sind nämlich die Menschen, auf die nichts davon zutrifft."

Dieses Thema ist nur eines unter vielen, das die Freien Demokraten  umtreibt. Am Mittwoch haben Sie Gelegenheit, den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner zu fragen, was er noch anpacken will.

Kommentare (3)

Udo Wenzlik
21.11.2017 - 18:16
Hallo Herr Lindner, ich habe bisher nicht die FDP gewählt aber für ihre Entscheidung zum Ausstieg aus der Sondierung bekommen sie meine Unterstützung und meine Stimme für die nächsteWahl. Ich danke ihnen!
Siegmund
21.11.2017 - 16:38
Guten Tag, Herr Lindner. Am Wahltag habe ich dieses Ergebnis kommen sehen. Für Ihre Standhaftigkeit und Ihr Wahlprogramm habe ich Sie gewählt. Das werde ich auch wieder tun. Die unklare Asylfrage brodelt bei allen Menschen, die ich kenne. Der Begriff Obergrenze ist Unsinn. Klare Regeln für Zuwanderung müssen für jeden erkennbar sein: Bekenntnis zu unseren Werten, Deutsche Sprache innerhalb von 2 Jahren, Unbescholtenheit früher und auch in Deutschland. Die Humanität für Kriegsflüchtlinge können wir trotzdem gewährleisten. Jeder Asylbewerber kommt in ein nach Nationalität getrenntes Auffanglager, das sich selbst verwaltet. ( Friedland, freistehende Kasernen ) Unterkunft, Kleidung, Versorgung sind frei. Finanzielle Unterstützung gibt es nicht. Wer die obigen Bedingungen erfüllt hat und klar identifiziert ist, darf eine Wohnung beziehen, darf arbeiten und wird finanziell unterstützt. Damit ist die humanitäre Verpflichtung von Deutschland erfüllt.
peter pavuki 64
05.11.2017 - 15:00
Hallo Herr Lindner, danke für Ihre klaren Worte, das ist OK. bitte bedenken Sie, dass ein Scheitern der Verhandlungen durch die FDP, tödlich sein kann. Wir haben in meinem Freundeskreis unsere Zweitstimme der FDP anvertraut. Wir bitten Sie , nehmen Sie die Stimmen mit , verhindern Sie ein Scheitern! Gruß einige Ihrer Wähler. Peter Pavuki
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