FDPGründerstipendien

NRW-Gründerstipendium ist ein großartiger Erfolg

Start-upNeun Monate nach dem Start des Gründerstipendiums zieht Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine positive Zwischenbilanz

Starthilfe für Existenzgründer: Seit letztem Juli können sich Start-ups und Gründer in Nordrhein-Westfalen für ein neues Stipendium des Landes bewerben. "Das Gründerstipendium.NRW setzt da an, wo laut zahlreicher Studien der Schuh drückt: bei der Einkommensunsicherheit in der Anfangsphase", erläuterte Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, die Idee, für die die Freien Demokraten bereits im Landtagswahlkampf geworben haben. Nun zog Pinkwart eine erste Zwischenbilanz des im Sommer 2018 gestarteten Projekts: Knapp 1000 Gründerinnen und Gründer haben sich bereits um eine Förderung beworben. Über 500 neue Unternehmen konnten durch das Gründerstipendium entstehen.

"Die Stipendiaten können ihre innovativen und spannenden Ideen entwickeln, bis zur Marktreife bringen und verbessern, ohne dabei Angst um ihre Existenz zu haben", so Pinkwart bei der Übergabe des 500. Förderbescheids an die beiden Entwickler des Start-ups "Senseblock". Rund 990 Gründer haben sich laut Pinkwart seit Projektbeginn um eine Förderung beworben, mehr als 700 wurden bereits von einer Jury zur Förderung empfohlen. Und damit das Gründen künftig noch einfacher wird, hat das Land die Funktionen des im vergangenen Juli gestarteten elektronischen Gewerbe-Service-Portals noch einmal erweitert.  

Der Sprecher für Innovation und Gründer der FDP-Landtagsfraktion, Rainer Matheisen, ist begeistert: "Mit diesem großartigen Erfolg wurden unsere Erwartungen übertroffen. 22 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber waren zuvor nicht erwerbstätig und 30 Prozent waren in einem Unternehmen angestellt." Das zeige, dass innovative Ideen überall schlummern und die Potentiale von NRW noch lange nicht ausgeschöpft sind.

Kommentare (1)

Wilhelm Hoffmann
05.04.2019 - 17:34
Es geht endlich mal voran. Gratulation an die FDP, die für die Zukunft des Landes sorgt. Weiter so und mehr davon. Es gibt reichlich zu tun. Was machen die anderen Minister. Können doch sich daran ein Beispiel nehmen.
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