FDPLiberale Hochschulgruppen

Schopf ist neuer LHG-Chef

Alexander Schopf Alexander Schopf ist neuer Vorstandschef der Liberalen Hochschulgruppen

Die Liberalen Hochschulgruppen haben den langjährigen baden-württembergischen Landeschef Alexander Schopf zu ihrem neuen Vorstandschef gewählt. Auf der Tagesordnung der halbjährlich stattfindenden Bundesmitgliederversammlung standen neben den vorzeitigen Bundesvorstandswahlen zahlreiche programmatische Anträge.

Der neu gewählte Vorsitzende betonte: "Ich freue mich darauf, im kommenden halben Jahr mit einem engagierten Team die liberale Stimme in der Hochschulpolitik vertreten zu dürfen." Die Hochschullandschaft sei zwar bei weitem nicht perfekt, mit der richtigen Mischung aus Erfahrung und jungen Ideen würden die LHG jedoch einen guten Beitrag zur Verbesserung der Lage von Studenten in Deutschland leisten können, betonte Schopf. "Es ist mein vorrangiges Ziel, dass der Bundesverband weiter wächst und gedeiht, die Gruppen vor Ort und die Landesverbände gestärkt werden und dass wir liberale Hochschulpolitik auf allen Ebenen machen und unsere Kommilitonen dafür begeistern!"

Als Schatzmeister steht dem neuen Vorsitzenden der ehemalige Landesvorsitzende der LHG Bayern, Alexander Bagus, zur Seite. Komplettiert wird der Vorstand durch den Gießener Studenten Christian Krauss, der die Programmatik gestalten wird, Linus Junginger von der LHG Mainz, der nun für Organisation verantwortlich ist, sowie den Pressesprecher Micha Fertig, welcher der LHG Niederrhein angehört. Das Amt des International Officers, der für die Verbindung der Liberalen Hochschulgruppen über Deutschland hinaus zuständig ist, übernimmt Benjamin Roth.

Studentische Willkommenskultur fördern

Mit einem Beschluss zu einer studentischen Willkommenskultur, die Flüchtlingen den Zugang zu Sprachkursen öffnen soll, erweiterte sich die LHG programmatisch. "Die Hochschulen können und müssen an dieser Stelle einen entscheidenden Beitrag für Flüchtlinge leisten, damit sich diese noch besser in unsere Gesellschaft integrieren können", erläuterte Schopf diesen Beschluss. Die geplante Leitbilddebatte zur Profilschärfung begrüßte Schopf: "Wir verstehen uns als die treibende Kraft in den studentischen Parlamenten. Für uns endet Programmatik nicht mit der Bundesmitgliederversammlung, sondern sobald unsere Vorstellungen auf den Campus umgesetzt sind."

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