StiftungOECD-Studie

Smarte Schulen bleiben die Ausnahme

Die Umsetzung der Digitalisierung an den Schulen kommt nur schleppend voranDie Umsetzung der Digitalisierung an den Schulen kommt nur schleppend voran

Wie muss Bildung heute und morgen aussehen? Die neue OECD-Studie und eine Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit geben Aufschluss. Der Weg hin zu bester Bildung ist noch weit. Laut der Studie können Schüler aus benachteiligten Familien noch immer weniger leicht Bildungserfolge erzielen als etwa Kinder aus reichen oder Akademikerfamilien. Die Chancengerechtigkeit bleibt also ein Problem für Deutschland. Wie diese Lücke geschlossen und die vielversprechende Schule der Zukunft gestaltet werden können, war Thema einer Stiftungsveranstaltung am Montag in Lübeck.

Die Digitalisierung bietet ein großes Potential für ein besseres Schulsystem, waren sich die Experten einig. Mit dem multimedialen Schulbuch könne Wissen anschaulicher vermittelt werden, ebenso steigerten interaktive Zusatzinhalte das Interesse und die Motivation der Schüler wecken. Digitale Geräte wie beispielsweise interaktive Tafeln, Tablets und Laptops sollten gewinnbringend für einen spannenden Unterricht genutzt werden.

Warum ist diese Lernmethode bisher in Deutschland noch die Ausnahme? Welche Voraussetzungen müssen an den Schulen geschaffen werden, damit die Chancen der Smart-Education-Bewegung für alle Schüler zugänglich werden? Die Erfahrungen und Forderungen der Experten finden Sie im Bericht zur Veranstaltung.

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