StiftungG20-Gipfel

Dauerhafter Gegenwind für Freihandel birgt Gefahren

Container im HafenDie liberale Welthandelsordnung gerät unter Druck.

Am Wochenende findet der G20-Gipfel in Hamburg statt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ein guter Grund zu fragen: Wie können wir Potenziale der Globalisierung besser nutzen? Und wie Herausforderungen in Chancen verwandeln? Die Stiftung für die Freiheit hat auf einer Themenseite Argumente und Fakten zusammengetragen. Da geht es um die Exportnation Deutschland, um das Austrittsgesuch Großbritanniens aus der EU, um den neuen Kurs der US-Regierung und den liberalen Blick auf die Dinge.

So fordert Karl-Heinz Paqué, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, eine globale liberale Fortschrittsoffensive: für ein Wachstum, das allen nützt, und gegen den Rechtspopulismus, der sich vom Freihandel abwendet. Es folgt ein Plädoyer für die Exportnation Deutschland - inklusive von fünf Fakten und Argumente für freien Handel. David Henneberger zieht eine Bilanz von 170 Jahren deutsch-guatemaltekischen Kaffeehandels und Siegfried Herzog und Pett Jarupaiboon schauen sich die EU-ASEAN Freihandelsverhandlungen näher an.

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