FDPWahlkampf-Endspurt

FDP Hamburg gibt im Wahlkampfendspurt nochmal alles

Aktionstag der FDP Hamburg mit Anna von Treuenfels-FroweinAktionstag der FDP Hamburg mit Anna von Treuenfels-Frowein, Linda Teuteberg, Katja Suding und vielen anderen.
18.02.2020

Im Wahlkampf-Endspurt will die FDP Hamburg verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Der Samstag stand ganz im Zeichen des Aktionstages, bei dem Liberale aus dem ganzen Bundesgebiet Flagge gezeigt haben. "Lasst uns noch mal eine Woche richtig Gas geben, kämpfen für das, was uns wichtig ist, nämlich die Freiheit", rief Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels dann am Sonntag auf einem Landesparteitag und bekam Standing Ovations. Zuvor war ein Wahlaufruf verabschiedet worden, in dem es heißt: "Unsere Stadt steht für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz: Werte, für die wir Freie Demokraten mit ganzem Herzen einstehen." FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg unterstrich: "Wir haben in Hamburg eine tolle Spitzenkandidatin, gute Themen, eine klare Haltung. Das sind drei gute Gründe, den Freien Demokraten in der Bürgerschaft auch weiterhin eine starke Stimme zu geben."

Vielen Mitgliedern werde nun von politischen Gegnern einfach mal pauschal der Anstand abgesprochen, kritisierte Teuteberg. Gewalt, Einschüchterungen und Anfeindungen seien als Mittel der politischen Auseinandersetzung inakzeptabel. "Wir haben in Hamburg eine tolle Spitzenkandidatin, gute Themen, eine klare Haltung. Das sind drei gute Gründe, den Freien Demokraten in der Bürgerschaft auch weiterhin eine starke Stimme zu geben", stellte sie klar. Die FDP wehre sich dagegen, von einigen nun in die rechte Ecke gedrängt zu werden, sagte auch die Landesvorsitzende Katja Suding, die auch stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen ist. ​

"Wir geben nicht auf. Wir sagen nicht nur, wir sind Optimisten. Wir sind auch Optimisten", hatte die Hamburger Fraktionsvorsitzende Anna von Treuenfels am Samstag bei dem Aktionstag der FDP in Hamburg gesagt. Zu dem waren Landes- und Fraktionsvorsitzende sowie Generalsekretäre inklusive ihrer Mitstreiter aus dem gesamtem Bundesgebiet gekommen, um Hamburgs Liberale beim Wahlkampf zu unterstützen. Sie sind im Anschluss an die Ansprachen in die Stadtteile ausgeschwärmt und haben Straßenwahlkampf gemacht. ​

Suding rief ihnen zu: "Wir müssen in ganz Hamburg Präsenz und Flagge zeigen. Wir kämpfen jetzt um jede Stimme und es wird sich lohnen. Jetzt gilt es, das verloren gegangene Vertrauen wieder aufzubauen. Wir stehen für Weltoffenheit, für Toleranz, für Demokratie. Die AfD steht für Hass, für Hetze, für Fremdenfeindlichkeit, für Ausgrenzung. Wir haben nichts, aber auch gar nichts mit dieser Partei gemeinsam", so die Politikerin in Hamburg. Die Spitzenkandidatin der Partei unterstrich: "Krisen kann man sich nicht aussuchen. Aber es kommt darauf an, wie man damit umgeht." Die Partei müsse nun Haltung zeigen und dürfe sich nicht unterbuttern lassen, beschwor sie den Kampfgeist: "Wir sind bereit, Kritik anzunehmen, aber wir sind nicht bereit, uns als Nazis bezeichnen zu lassen!“


Für die FDP Hamburg ist klar: "Wir wollen Regierungsverantwortung übernehmen, wenn sich uns eine Chance bietet", steht in dem aktuellen Wahlaufruf. "Wir wollen Verbündete der Wirtschaft sein, den Verkehr wieder fließen lassen, das Vertrauen in den Rechtsstaat erneuern und alle Kinder in Hamburgs Schulen auf ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben vorbereiten."​

In einem "Offenen Brief an die Hamburger" schreibt Anna von Treuenfels: "Wir Freie Demokraten und auch ich stehen in Hamburg für eine ganz klare Haltung. In Zeiten einer erstarkten rechten Partei und ihren Netzwerken stelle ich mich Rechts umso konsequenter entgegen. Das ist mein Versprechen an Hamburg. Das ist das Versprechen der Freien Demokraten in Hamburg. Und dafür bitte ich alle Hamburgerinnen und Hamburger um Unterstützung."

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