FDPOlympische Spiele

Hamburg kann kompakte, transparente und nachhaltige Spiele

Katja SudingKatja Suding glaubt an die Hamburger
20.02.2015

Am 21. März entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), ob Deutschland mit Hamburg oder Berlin in das Bewerbungsrennen für 2024 ziehen wird. Später soll in der Siegerstadt ein Bürgerentscheid über eine Bewerbung folgen. Ende Februar wird es in Berlin und Hamburg zunächst Umfragen zur Zustimmung für eine Olympia-Kandidatur geben. Katja Suding, Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, glaubt an ihre Hamburger: "Tausende Hamburger werden an der Alster Feuer und Flamme für Olympia zeigen. Die Befragung der Hamburger durch den DOSB hat gute Chancen, eine eindrucksvolle Mehrheit für die Olympiabewerbung zu dokumentieren."

Mit einem Olympia-Gipfel hat Hamburg am Mittwoch die heiße Bewerbungsphase um den nationalen Zuschlag für die Spiele 2024 eingeläutet. Und am Freitagabend wird es das olympische Alsterfeuer geben. Die Freien Demokraten werben dafür, dass alle Bürger den Weg mitgehen: "Hamburg hat ein gutes erstes Konzept für kompakte, transparente und nachhaltige Olympische Spiele 2024 oder 2028 vorgelegt. Die Stadt hat schon 2003 bewiesen, was sie auf diesem Feld kann", so Katja Suding.

Sie ist überzeugt: "Wenn jetzt das gute Meinungsklima in Hamburg gegenüber dem Großprojekt Olympia erneut deutlich wird, haben wir alle Chancen, die nächsten Schritte anzugehen: Detaillierte Planungen zu Finanzierung und Infrastrukturausbau, zu Transportwegen und Länderzusammenarbeit, um die Hamburger auf der Grundlage einer ausführlichen Machbarkeitsstudie über eine Olympiabewerbung abstimmen zu lassen." Mit Blick auf die Olympia-Kritiker plädiert sie: "Hamburgs Olympiabewerbung hat keine skeptische Verweigerungshaltung sondern grundsätzliche Unterstützung verdient, der eine sachliche Klärung von Chancen und Risiken im Detail folgen muss."

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