FDPTV-Tipp

Heute: Beer bei Illner

Nicola Beer wird die Lage im Bund einordnenNicola Beer wird die Lage im Bund einordnen
23.11.2017 - 17:53

Nach dem Aus für Jamaika bleiben drei Möglichkeiten: Doch noch eine Große Koalition, Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung. Darum geht es in der Runde bei Maybrit Illner. Unter dem Motto "Kanzlerin ohne Mehrheit – muss Deutschland wieder wählen?" nehmen die Gäste die Entwicklungen im Bund unter die Lupe. Für die Freien Demokraten ist FDP-Generalsekretärin Nicola Beer zu Gast. Am Donnerstagabend, ab 22.15 Uhr im ZDF. Einschalten!

Neben Beer zu Gast sind der geschäftsführende Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der geschäftsführende Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), Grünen-Chef Cem Özdemir, der Publizist Michael Spreng und die stellvertretende Leiterin der Parlamentsredaktion der Rheinischen Post in Berlin, Kristina Dunz.

Alle Infos zur Sendung finden Sie hier.

Kommentare (2)

J. Bordt
24.11.2017 - 16:31
Für politischen Stabilität, die erst wieder gewonnen werden muß, sind Neuwahlen unerläßlich. Der Wahlbürger hat die GroKo abgewählt. Nun muß er weiter entscheiden, was er will. Ich meine, die BRD sollte wie die Schweiz regiert werden, nämlich durch alle im Parlament vertretenen Parteien.
Rath
23.11.2017 - 22:23
Das Wahlergebnis war klar: Schluß mit der GroKo, Bürgerliche Mehrheit, wenngleich nicht absolut, Linksbündnis aber auch nicht möglich. Also: Minderheitskabinett unausweichlich. Entweder: Schwarz/Gelb oder: Rot Rot Grün Letzteres wäre der reine Horror, weil Trittin, Wagenknecht und Schulz - naja: kein weiterer Kommentar! Beide werden gezwungen, im Parlament ihre Vorhaben so gut zu präsentieren, daß sie eine Mehrheit finden. Dazu müßte der elende Fraktionszwang endlich entfallen und jeder Abgeordnete seinem Gewissen folgen, was bislang zwar frommer Wunsch war, de facto aber reine Illusion blieb. Warum denn nun nicht Fakten schaffen und Schwarz/Gelb installieren, anstatt die abgewählte Groko wiederzubeleben, was niemand ehrlich will (außer Frau Merkel, weil das am bequemsten ist) Mit Lindner/Kubicki käme endlich Verläßlichkeit und Augenmaß bezügl. Finanzen und Zukunftsperspektiven wieder in die Regierung. Für d. FDP wäre diesmal ein Unterbuttern nicht möglich!
Social Media Button