FDPTV-Tipp

Nicola Beer zu Gast bei Michel Friedman

Nicola BeerNicola Beer ist zu Gast bei Michel Friedman
17.02.2015 - 16:30

"Sparpolitik als Euro-Rettung - der richtige Weg?" So lautet das Thema der heutigen Ausgabe des N24-Talks "Studio Friedman". Ab 17.15  diskutiert Moderator Michel Friedmann mit FDP-Generalsekretärin Nicola Beer und Linke-Chefin Katja Kipping über die Fragen: "Bringt die neue griechische Regierung den Euro und damit die gesamte Europäische Union in Gefahr? Wer zahlt die Zeche für die Euro-Rettungspolitik? Und müssen die Deutschen Angst um ihr Erspartes haben?"

Die Debatte dürfte munter werden: Für Linken-Chefin Katja Kipping sind die Griechen die tapfersten Menschen überhaupt. Angeführt vom neuen Regierungschef Alexis Tsipras wagen sie ein Nein zur Europäischen Union, zum europäischen „Spar-Diktat“.  Sie sucht die Schuld für die griechische Misere nicht bei den Griechen, sondern bei der EU und insbesondere bei der deutschen Regierung.

Nicola Beer hingegen sieht die Griechen in der Pflicht. Wenn Griechenland im Euro bleiben will, muss es sich an die Regeln halten, heißt es bei der Liberalen. Die FDP stehe zu diesen Verträgen. Und: „Verträge sind einzuhalten, und zwar von beiden Seiten."

"Studio Friedman" - immer donnerstags, um 17.15 Uhr auf N24. Die komplette Sendung im Internet unter: www.n24.de/studio-friedman

Kommentare (2)

Josef Lambert Harings
22.02.2015 - 18:50
Warum müssen wir Gesamteuropäer eigentlich die Misere ausbaden die eine New Yorker Bank über Griechenland und den gesamt europäischen Wirtschaftsraum gebracht hat. Es wird Zeit den volkswirtschaftlichen schaden den diese Bank angerichtet hat gegenzurechnen und da der Schaden die Zinsen der Bank überschreitet-den Kredit nicht weiter zu bedienen. Ich denke das war ohnehin der letzte Deal den der Bänker "Gottes" wie er sich selbst nennt angezettelt hat. Bestenfalls sollte der Deal RÜCKABGEWICKELT werden. Eine Bank die sich als SYSTEMSCHÄDIGEND erweist sollte "marktbereinigt" werden. Ich bin dafür mit den Bänkern in New York direkt zu reden..bzw diese zur EU zur Anhörung zu laden.
Götte
18.02.2015 - 07:40
Was sollen die Linken auch anderes sagen, gehört doch das Verteilen von nicht selbst erwirtschaftetem Geld zu ihrem Grundsatzprogramm
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